Kanton Solothurn: Winterdienst im Einsatz – 46 Fahrzeuge halten Strassen frei

Wenn es schneit oder glatt wird, ist der Winterdienst des Amts für Verkehr und Tiefbau (AVT) im Dauereinsatz.

Über 48 Mitarbeitende und bis zu 46 Fahrzeuge sorgen dafür, dass die 609 Kilometer Kantonsstrassen sicher befahrbar bleiben.

Davon gehören sieben Fahrzeuge in den Besitz des Kantons. Den Haupanteil des Winterdienstes bestreiten jedoch private Dienstleister mit den übrigen 39 eigenen Fahrzeugen.

Von November bis März läuft der Winterdienst im 24-Stunden-Betrieb.

Das Kantonsgebiet ist in drei Kreise aufgeteilt:

  • Kreis I umfasst die Bezirke Solothurn, Lebern, Bucheggberg und Wasseramt.
  • Kreis II betreut Olten, Gösgen, Thal und Gäu.
  • Kreis III ist für Dorneck und Thierstein zuständig.

In jedem Kreis arbeiten Mitarbeitende in vier Schichten – insgesamt über 48 Personen stehen bereit. Die «Wetterschmöcker» unter ihnen (Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter) beurteilen die Lage und entscheiden, wann geräumt oder gestreut wird.

Veränderte Witterungsbedingungen wirken sich auch auf die Arbeit des Winterdienstes aus. Aufgrund der zurückgegangenen Schneemengen in den letzten Jahren braucht es weniger Einsätze mit dem Schneepflug. Stattdessen nehmen die Einsätze mit Salz und Sole zur Bekämpfung von Glatteis durch Eisregen zu.

Der Winterdienst bleibt also weiterhin unverzichtbar, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.

 

Quelle: Kanton Solothurn
Bildquelle: Kanton Solothurn

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