Sonne geniessen – aber nicht ohne passenden Schutz
Wie schützt man sich am Strand oder im Freibad am besten vor gesundheitsschädlicher UV-Strahlung?
Coola Suncare Sunscreen Spray SPF30 Tropical Coconut ist ein praktisches Sonnenschutzspray, das schnell und einfach aufgetragen werden kann. Mit seiner Farm-to-Face-Formel bietet das Spray einen zuverlässigen Breitband-UVA und Breitband-UVB-Schutz und ist zudem wasserfest. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sollten Sie ferner die folgenden Tipps beachten.
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Einmal eincremen reicht nicht
Unabhängig von der Höhe des Lichtschutzfaktors gilt: Einmal am Tag eincremen reicht in der Regel nicht. Natürlicher Abrieb und Schwitzen vermindern den Schutzfilm, weshalb Sie innerhalb von mindestens zwei Stunden Aufenthalt in der Sonne die Sonnencreme erneut auftragen sollten. Beachten Sie darüber hinaus, dass die Schutzwirkung vom Hauttyp abhängig ist. Besonders gefährdet ist helle Haut. Im Hochsommer sollten Sie die Mittagshitze besser meiden und stattdessen am späten Nachmittag ein Sonnenbad nehmen.
Lichtschutz ist auch im Schatten notwendig
Auch wenn Sie sich im Schatten aufhalten, ist im Hochsommer ein Lichtschutz erforderlich. Markisen und Sonnenschirme sind nicht vollständig undurchlässig für UV-Strahlen. Im Freien werden UV-Strahlen durch Reflexionseffekte von Sand und Wasser gestreut, so dass sie auch im Schatten auf die Haut treffen. Einen gewissen Schutz erzielt man mit dichten und dunklen Textilien. Er ist besonders hoch bei Kleidung mit dem Siegel UV-Standard 801. Dennoch wird empfohlen, auch während des Aufenthalts im Schatten freie Hautstellen mit Sonnenschutz einzucremen.
Was bedeutet der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme?
Ein hoher Lichtschutzfaktor ist keine Garantie für ein Sonnenbad ohne Sonnenbrand. Der Faktor gibt an, um wie viele Minuten sich der Basisschutz der Haut nach dem Eincremen verlängert. Die Eigenschutzzeit ist aber individuell sehr unterschiedlich und zudem vom Hauttyp abhängig. Dunkle Hauttypen müssen sich weniger häufig eincremen als helle Hauttypen. Helle Haut hat zumeist nur eine Eigenschutzfrist von 10 Minuten. Sie verlängert sich durch eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 auf 500 Minuten. Doch von dieser Zeit müssen Sie die Schutzminderung durch Abrieb, Schwitzen und Baden abziehen. Vielfach fällt das Eincremen zudem nicht gleichmässig aus, so dass einige Hautpartien besser und länger geschützt sind als andere. Experten empfehlen deshalb ein erneutes Eincremen nach 60 Prozent der Schutzzeit.
Vorbräunen im Solarium gewöhnt die Haut an die Hitze
Durch das Vorbräunen im Solarium erreichen Sie eine gleichmässige Bräunung der Haut, aber keine Immunisierung gegen Hitze und Sonnenbrand. Vielmehr wird die Haut einer Doppelbelastung ausgesetzt, wenn sie direkt im Anschluss mit der Urlaubssonne konfrontiert wird. Auch Selbstbräuner beeinflussen nur den Bräunungsprozess der Haut, bieten aber keinen Schutz vor UV-Strahlen.
Nach dem Baden unbedingt neu eincremen
Nach 20 Minuten Baden verringert sich der Schutz der Sonnencreme durch das Wasser um 50 Prozent. Bei Sonnencremes, die nicht wasserfest sind, sinkt die Schutzwirkung noch schneller. Trocknen Sie die Haut nach dem Baden gründlich ab, da Wassertropfen die Wirkung der UV-Strahlung verstärken. Anschliessend tragen Sie den Sonnenschutz erneut gleichmässig auf. Berücksichtigen Sie auch oftmals vergessene Stellen wie Fussrücken, Ohren und Nacken. Während Cremes mit mineralischem Filter sofort wirken, benötigen chemische Filter eine Einwirkzeit von 20 bis 30 Minuten.
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