belmedia Redaktion

Wetter am Samstag, 17.01.2026: Nebel, Föhn und Schnee – regional grosse Unterschiede

Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen zwischen einer Tiefdruckzone über Westeuropa und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Russland. Der Alpenraum befindet sich dadurch in einer milden südlichen bis südöstlichen Strömung, die auf der Alpensüdseite eine mehrtägige schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung auslöst. Über den Niederungen der Alpennordseite liegt ein feuchter Kaltluftsee.

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Wetter am Freitag, 16.01.2026: Nebel im Norden, Sonne und Föhn in den Alpen

Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen zwischen einer Tiefdruckzone über Westeuropa und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Russland. Der Alpenraum liegt dadurch in einer milden südlichen Strömung, die auf der Alpensüdseite eine mehrtägige schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung auslöst. Über den Niederungen der Alpennordseite liegt ab Freitag ein nebliger Kaltluftsee.

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Wetter am Donnerstag, 15.01.2026: Sonne nach Restwolken – föhnig in den Alpentälern

Nach dem Durchzug einer schwachen Störung über die Alpennordseite in der Nacht auf Donnerstag entwickelt sich über Westeuropa eine umfangreiche Tiefdruckzone, während über Russland ein kräftiges, blockierendes Hoch entsteht. Der Alpenraum kommt dadurch in einer milden südwestlichen Strömung zu liegen. Diese dreht in den folgenden Tagen über Süd auf Südost, dabei stellt sich auf der Alpensüdseite eine mehrtägige schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung ein. Im Flachland der Alpennordseite liegt ab Freitag ein nebliger Kaltluftsee.

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Lawinengefahr nach dem Neuschnee: Heikle Schneedecke in den Alpen

Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen. Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.

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Wetter am Mittwoch, 14.01.2026: Sonne, Nebel und Föhn – mild, aber zunehmend bewölkt

Ein Hochdruckrücken über Mittel- und Südeuropa bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter im Alpenraum. Zur Alpensüdseite gelangt mässig feuchte Luft, während sonst mit einer südwestlichen Höhenströmung milde und trockene Luft herangeführt wird. Einzig in der Nacht auf Donnerstag streift eine Störung den Norden der Schweiz. Über der den Alpen herrscht zeitweise eine mässige Föhnströmung.

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Wetter am Sonntag, 11.01.2026: Erst Schnee und Wolken, später vielerorts freundlich

Mit nördlicher Strömung wird zunächst noch etwas feuchte Luft zur Alpennordseite geführt und am Alpennordhang gestaut. Im Laufe des Tages sorgt ein Zwischenhoch für eine vorübergehende Abtrocknung der Luftmasse. In der Nacht zum Montag dreht die Höhenströmung wieder auf Südwest. Ein grossräumiger Tiefdruckkomplex bei den Britischen Inseln lenkt eine Warmfront aus Westen über die Alpennordseite. Dahinter fliesst wieder deutlich mildere und am Dienstag auch trockenere Luft zur Schweiz.

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Wetter am Samstag, 10.01.2026: Viel Schnee am Alpennordhang, windig und kälter

Das Sturmtief Goretti über Deutschland schwächt sich weiter ab und zieht langsam Südöstlich. Mit auf Nord drehender Strömung fliesst feuchte und sukzessive kältere Luft zur Alpennordseite und gegen die Alpen, wo sie von Samstag bis Sonntagvormittag gestaut wird. Im Laufe des Sonntags sorgt ein Zwischenhoch für eine vorübergehende Abtrocknung der Luftmasse. Jedoch bereits gegen Sonntagabend schwächt sich das Zwischenhoch wieder ab und ein grossräumiger Tiefdruckkomplex nähert sich den Britischen Inseln. Damit dreht die Strömung in der Nacht auf Montag auf Südwest und führt eine Warmfront über die Schweiz hinweg.

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Wetter am Donnerstag, 08.01.2026: Milder, stürmischer Westwind, Schnee und Regen

In der Nacht auf Donnerstag erreichte uns von Frankreich her eine Okklusion eines Tiefs über der Nordsee, welche im Laufe des Vormittags nach Osten abzieht. Gegen Abend folgt mit einer zunehmend starken Westströmung die Warmfront von Sturmtief "Goretti" mit Zentrum über dem Ärmelkanal. Sie verdrängt die seit Tagen dominierende Polarluft nach Osten. Dahinter strömt mit starkem Westwind feuchte und vorübergehend deutlich mildere Atlantikluft zur Schweiz. Im Laufe des Freitags und Samstags zieht "Goretti" langsam weiter nach Deutschland. Auf seiner Rückseite dreht die Strömung auf Nordwest und führt wieder kältere sowie feuchtlabile Polarluft zur Alpennordseite.

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Wetter am Mittwoch, 07.01.2026: Sonnig, später bewölkt mit leichtem Schneefall am Abend

Am Mittwoch lässt der Hochdruckeinfluss nach. Am Abend und in der Nacht auf Donnerstag erreicht uns von Frankreich her die Mischfront eines Tiefs über der Nordsee. Am Donnerstag folgt mit einer zunehmend starken Westströmung die Warmfront des Sturmtiefs "Goretti" mit Zentrum über dem Ärmelkanal. Sie verdrängt die seit Tagen dominierende Polarluft nach Osten. Dahinter strömt mit starkem Westwind feuchte und vorübergehend deutlich mildere Atlantikluft in die Schweiz. Im Laufe des Freitags und Samstags zieht das Tief langsam weiter nach Deutschland. Auf seiner Rückseite dreht die Strömung auf Nordwest und führt wieder kältere sowie feuchtlabile Polarluft zur Alpennordseite.

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Wetter am Montag: Nebel und Sonne, eiskalt in den Niederungen, milder auf der Alpensüdseite

Ein Ausläufer des Hochs über dem Nordatlantik reicht bis zum Alpenraum und bestimmt unser Wetter. Mit den schwachen Winden in den unteren Luftschichten bleibt die kalte Luft über uns liegen. Am Dienstag erreicht uns aus Westen ein erster schwacher Feuchteschub, in der zweiten Wochenhälfte setzt sich dann zunehmend eine feuchte und mildere Westströmung durch.

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Wetter am Freitag, 02.01.2026: Schneefall im Norden, sonnige Abschnitte im Süden

Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet zieht sich heute auf den Atlantik zurück und der Alpenraum gelangt am Freitag in den Einflussbereich des umfangreichen Tiefs "Anna" mit Zentrum über der Ostsee. Mit einer zunehmend kräftigen west- bis nordwestlichen Höhenströmung gelangt nach wie vor kalte, ab Freitag aber zunehmend feuchtere Luft zur Schweiz.  In der Nacht auf Samstag erfasst eine Kaltfront vor allem die Alpennordseite. Im Laufe des Samstags fliesst wieder trockenere Luft zu uns. Die Alpensüdseite bleibt in den nächsten Tagen im Schutze der Alpen wetterbegünstigt.

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Wetter am Donnerstag, 01.01.2026: Sonnig und kalt mit Schleierwolken am Nachmittag

Ein ausgedehntes und kräftiges Hochdruckgebiet mit Kern über Schottland bestimmt das Wetter in der Schweiz. Mit nordöstlicher Strömung gelangt kalte und auch in tieferen Schichten trockene Luft zur Alpennordseite. Ende Woche zieht sich das Hoch auf den Atlantik zurück und die Schweiz kommt allmählich an den Südrand eines umfangreichen Tiefs über der Ostsee zu liegen. Am Freitag nähert sich von Norden her eine Kaltfront.

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