In Hornussen (Kanton Aargau) gab es starken Regen.
Wetterreporterin Maria Maurer aus der Facebook-Gruppe "Dein Wetter in der Schweiz" teilt ein Video, das eindrucksvoll Aquaplaning auf der Strasse zeigt.
Auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebiets über Grossbritannien wird mit einer mässigen Südwestströmung feuchtwarme und labil geschichtete Luft zum Alpenraum führt. Nach einer aktiven Phase präfrontaler Gewitter zieht in der Nacht auf Freitag die Kaltfront des Tiefs von West nach Ost über die Alpennordseite hinweg.
Auf der Rückseite der Kaltfront folgt am Freitag anfangs noch labile, aber sukzessive trockenere Luft. Am Wochenende bestimmt ein flaches Hochdruckgebiet über Mitteleuropa das Wetter im Alpenraum.
Am Abend des 01. September kam es im Einsatzgebiet von Thalwil und Oberrieden zu insgesamt 23 Einsätzen (No. 93 - 115), die innerhalb von 5 Stunden bewältigt wurden.
Mit einer Kleinalarmformation wurde das Feuerwehrdepot nach Überschwemmung trocken gelegt, mehrere Keller, Tiefgaragen und Liftschächte leergepumpt, umgestürzte Bäume entfernt, Abwasserschächte von Laub und Ästen befreit und andere Ereignisse bewältigt, die das schwere Unwetter mit sich brachte.
Am Abend des 1. Septembers 2025 arbeitete die Einsatzleitzentrale (ELZ) im Unwetter-Modus.
Um die Feuerwehr-Notrufe zu triagieren und bearbeiten, erhielt die ELZ Unterstützung der Stützpunktfeuerwehr Kloten.
Am Mittwoch sorgt ein Zwischenhoch für trockenes und stabiles Wetter. Am Donnerstag gelangen wir auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone über Nordwesteuropa in eine südwestliche Strömung, die warme und labil geschichtete Luft zum Alpenraum führt.
Im Laufe des Nachmittags und Abends werden mit einer Kaltfront verbreitet Gewitter ausgelöst. Auf der Rückseite der Kaltfront folgt im Laufe des Freitags von Westen her eine Wetterberuhigung.
Ein Tiefdruckgebiet südlich von Island lenkt heute kühle und labile, aber sukzessive trockenere Luft aus Westen zum Alpenraum.
In der Nacht auf Mittwoch erfolgt mit Warmluftzufuhr in den mittleren und höheren Luftschichten eine vorübergehende Stabilisierung.
Am Montagabend, 1. September 2025, kurz nach 21.30 Uhr, wurde die Feuerwehr Arbon zu einem Einsatz gerufen.
Ein Meteoschacht in einem Fitnesscenter konnte den Wassermassen des starken Regens nicht standhalten.
Am Montagabend (01. September 2025, ab 19:00 Uhr) zog eine Gewitterfront mit Starkwind über den Kanton Luzern.
Die Luzerner Polizei verzeichnete über 40 Meldungen. Im ganzen Kanton standen zahlreiche Einsatzkräfte im Dienst, um den betroffenen Personen rasch Hilfe zu leisten.
Der starke Regen am Montagabend hat zu mehreren überfluteten Kellern und Garagen geführt.
Weiter sind durch den starken Wind zahlreiche Bäume sowie ein Baugerüst auf mehrere Autos gefallen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist enorm. Angehörige der Feuerwehr und Einsatzkräfte der Zuger Polizei standen im Dauereinsatz.
Leser-Reporter Ro Meo von "Dein Wetter in der Schweiz" berichtet aus Luzern/Littau.
"Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang lässt es [der liebe Gott] gewaltig rocken."
Aus Uster ZH berichtet Leser-Reporterin Irene Stössel, Mitglied in "Dein Wetter in der Schweiz", dass das Unwetter jetzt auch in ihrer Stadt angekommen sei.
Das Video zeigt, wie sich der Himmel verdunkelt und wie Blitze den Himmel rötlich färben.
Am 01.09.2025 kam es in Benzenschwil (Kanton Aargau) zu heftigen Regenfällen.
Unsere Wetterreporterin Miriam Mia Paulovčák hat die Ereignisse in Bild und Video festgehalten.
Auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebietes bei Schottland liegt der Alpenraum in einer mässigen Südwestströmung. Eingelagert in dieser Strömung zieht heute Abend und in der Nacht eine Kaltfront über die Schweiz hinweg.
Auf der Rückseite der Front folgt am Dienstag eine kühlere und labile Luftmasse in unser Land. Auf Mittwoch setzt aus Westen eine Stabilisierung und damit eine Wetterberuhigung ein.
Ein Zwischenhoch bestimmt heute Sonntag noch weitgehend das Wetter in der Schweiz. Die südwestliche Höhenströmung führt am Abend allmählich wieder feuchtere Luft zum Alpenraum. In den Alpen wird es vorübergehend föhnig.
Am Montag steuert ein Tief nördlich von Schottland von Westen her eine Kaltfront zur Schweiz. Am Dienstag liegt der Alpenraum zunächst im Bereich der hochreichend kälteren und feuchtlabilen Luftmasse, gegen Abend erfolgt aus Westen wieder eine Stabilisierung.
Die Schweiz liegt heute zunächst noch im Einflussbereich einer besonders in der Höhe ausgeprägten Tiefdruckzone, die sich von der Nordsee über die Alpen bis nach Italien erstreckt. Mit einer Nordwestströmung wird mässig feuchte Luft zur Alpennordseite geführt.
Auf der Alpensüdseite sorgt im Tagesverlauf aufkommender Nordwind für eine Abtrocknung der Luftmasse. Am Samstagnachmittag macht sich von Westen her Zwischenhocheinfluss bemerkbar und sorgt bis am Sonntagabend für eine Stabilisierung. Mit einer von Nordwest auf Südwest drehenden Strömung gelangt trockene und wärmere Luft zum Alpenraum. Am Montag lenkt ein Tief nördlich von Schottland eine okkludierende Front über die Schweiz hinweg.
Auf der Vorderseite eines Tiefs mit Zentrum über Schottland gelangt mit einer südwestlichen Höhenströmung labile Meeresluft zum Alpenraum. In der Nacht auf Sonntag erfolgt eine vorübergehende Stabilisierung und Abtrocknung der Luftmasse.
Am Sonntagabend zieht von Westen her das nächste, okkludierende Frontensystem mit feuchtwarmer Luft zur Schweiz. In der nächsten Woche herrscht unbeständiges Westwindwetter.
Die Schweiz liegt bis am Freitag auf der Vorderseite eines grossräumigen Tiefs mit Zentrum bei Schottland in einer feuchtwarmen und instabilen Südwestströmung. Ausserdem sorgt das kleinräumige Tief "Augustin" über dem Ligurischen Meer für eine Intensivierung der Zufuhr von feuchter und instabiler Luft, die bis am Freitagmorgen anhält.
In der Nacht auf Freitag überquert schliesslich eine Kaltfront die Schweiz, jedoch bleibt die Luftmasse feucht und instabil, vor allem auf der Alpensüdseite. Am Samstag wird mit einer zunehmend nordwestlichen Höhenströmung etwas trockenere Luft zum Alpenraum transportiert und es kommt zu einer vorübergehenden Wetterberuhigung.
A9 Sion und Riddes: Nachtsperrungen für verschiedene Unterhaltsarbeiten
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) führt Anfang September auf der A9 im Wallis Unterhaltsarbeiten durch. Betroffen sind der Abschnitt zwischen Sion-Ouest und Sion-Est sowie die Ausfahrt Riddes. Grund sind Kontrollen an Videokameras sowie die Instandsetzung von Signaltafeln am Viadukt von Riddes, die durch starken Wind beschädigt wurden.