Am Wochenende herrschten entlang der San-Bernardino-Route sowie rund um den Gotthardstrassentunnel erneut winterliche Verhältnisse.
Frischer Schnee, tiefe Temperaturen und zeitweise schwierige Strassenbedingungen prägten das Bild in den Alpenregionen.
Im Rahmen der Schutzmassnahmen für die Isenthalerstrasse werden von Montag, 9. März 2026, bis Mittwoch, 18. März 2026, tagsüber zwischen der Isleten und Isenthal Felsräumungsarbeiten ausgeführt.
Ebenfalls am 9. März starten an der Gotthardstrasse zwischen Amsteg und Wassen Felsräumungsarbeiten.
Direkt von der Schwägalp am Fuss des Säntis meldete sich am 22.02.2026 Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri in einer Live-Fahrt zur aktuellen Lawinensituation.
Bei milden Temperaturen und zunehmend sonnigem Wetter steigt die Gefahr im Gelände deutlich an.
In Cevio im Tessin schreiten die Arbeiten am neuen Strassenbrückenneubau in der Vallemaggia zügig voran.
Die Brücke entsteht im Gebiet Visletto, wo die frühere Verbindung bei der schweren Überschwemmung vom Juni 2024 zerstört worden war und seither nur ein provisorischer Militärsteg zur Verfügung stand.
Die wegen Lawinengefahr gesperrte Klöntalerstrasse ist wieder offen.
Zwischen Rhodannenberg und Vorauen (Seestrecke) bestand seit dem 20. Februar 2026 eine Sperrung, weil im Gebiet mit dem Niedergang von Lawinen gerechnet werden musste.
Arlberg im Ausnahmezustand: Polizei.news zeigt kritische Lawinenlage live
Mit einer aktuellen Livefahrt vom Arlberg dokumentiert Polizei.news die eindrückliche, aber zunehmend heikle Wintersituation in den Alpen. SchneeToni alias Antonio Spitaleri fuhr die Strecke von St. Christoph bis nach Lech – bei starkem Schneefall, meterhohen Schneewänden und angespannten Lawinenverhältnissen.
SchneeToni war heute für Polizei.news in St. Christoph am Arlberg unterwegs – mitten im Hochgebirgswinter auf rund 1’800 Metern Höhe.
Seine Bilder zeigen eindrücklich, wie sich der Schnee in der Tiroler Passhöhe türmt: Dächer und parkierte Fahrzeuge versinken im Weiss, Schneewände ragen meterhoch in den grauen Himmel.
Kräftige Schneefälle haben am Furkapass und rund um Oberwald zu einer angespannten Lawinensituation geführt.
Der gefallene Schnee ist schwer und wasserreich, wodurch sich die Schneedecke stark belastet hat.
Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist.
Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
"Die Polizei, dein Freund und Helfer": In Courmayeur (IT) im Aostatal zeigen Einsatzkräfte heute eindrücklich, was dieser Leitspruch im winterlichen Alltag bedeutet.
Während dichter Schneefall die Sicht einschränkt und die Fahrbahn stark verschneit ist, haben Polizisten den Verkehr angehalten und gemeinsam einen Wagen angeschoben, der im Schnee stecken geblieben ist, damit der Lenker seine Fahrt sicher fortsetzen kann.
UPDATE: Die Sprengung konnte in der Zwischenzeit durchgeführt werden. Zurzeit laufen die letzten Räumungsarbeiten.
Die Strasse kann im Verlauf des heutigen Abends wieder freigegeben werden.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, zeigt am frühen Donnerstagmorgen, 12. Februar 2026, aus Courmayeur im italienischen Aostatal eindrücklich, wie massiv der Winter am Mont Blanc und in den angrenzenden Walliser Alpen zurückgekehrt ist.
Er berichtet live von grossen Neuschneemengen, hoher Lawinengefahr und einem bemerkenswert gut funktionierendem Winterdienst.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Der Kanton Uri überwacht entlang des Kantonsstrassennetzes laufend potenzielle Steinschlaggebiete.
Im Bereich Bruust in Erstfeld wurden die Felsbereiche oberhalb der Kantonsstrasse in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Geologen vertieft abgeklärt.
Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben.
Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.
2021 ist es am Hagenmattbach in Root zu Überschwemmungen gekommen.
Das vorliegende Wasserbauprojekt schützt die Gebäude, unter anderem das Schulhaus, im rund 240 Meter langen Projektperimeter zukünftig vor Hochwasser.
Wenn es schneit oder glatt wird, ist der Winterdienst des Amts für Verkehr und Tiefbau (AVT) im Dauereinsatz.
Über 48 Mitarbeitende und bis zu 46 Fahrzeuge sorgen dafür, dass die 609 Kilometer Kantonsstrassen sicher befahrbar bleiben.