Wetter

Nach Regen fällt das Feuerverbot: Trotzdem können Funken und Zigaretten Brände auslösen

(Uri UR). Die Waldbrandgefahr im Kanton Uri hat sich aufgrund der flächendeckenden Niederschläge und gesunkenen Temperaturen der vergangenen Tage entspannt. Aus diesem Grund hat die Sicherheitsdirektion in Absprache mit den Fachstellen des Amts für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe am 13. Oktober 2026 aufgehoben.

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Wetter am Montag, 12.10.2026: Viel Sonne, morgens Nebel und milde 16 Grad

Am Montag bestimmt hoher Luftdruck das Wetter im Alpenraum. Mit einer nordwestlichen bis nördlichen Höhenströmung und schwacher Bise wird trockene und milde Luft zur Schweiz geführt. Im Laufe des Dienstags und in der Nacht zum Mittwoch streift uns eine Warmfront aus Nordwesten. Ab Mittwoch setzt sich wieder Hochdruckwetter mit sehr milder Luft durch. In den Niederungen nimmt allerdings die Neigung zu ausgedehntem Morgennebel deutlich zu.

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Starkregen auf der A1 – 32-Jähriger verliert Kontrolle, Auto kracht in beide Leitplanken

(Rheineck SG). Am Samstagmorgen (10.10.2026) ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 32-jähriger Autofahrer geriet bei starkem Regen mutmasslich infolge Aquaplaning ins Schleudern und prallte gegen beide Leitplanken.

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Wetter am Sonntag, 11.10.2026: Die Sonne kämpft sich durch – im Tessin locken 20 Grad

Mit nordwestlicher Strömung fliesst am Samstagnachmittag und Abend allmählich trockenere Luft zum Alpenraum, besonders am Alpennordhang ist aber noch recht viel Feuchtigkeit vorhanden. Die Alpensüdseite ist im Schutze der Alpen wetterbegünstigt. Am Sonntag dehnt sich ein Hoch bis nach Mitteluropa aus und mit nordwestlicher Höhenströmung gelangt im Tagesverlauf trockenere Luft zum Alpenraum. Ab Montag sorgt das Hoch über Mitteleuropa für stabiles Herbstwetter.

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Wetter am Samstag, 10.10.2026: Regen im Norden, Sonne im Tessin und Neuschnee

Ein Tief über Südschweden lenkt am Samstag aus Nordwesten eine Kaltfront zur Schweiz. Die Alpensüdseite ist im Schutze der Alpen wetterbegünstigt. Am Sonntag nimmt der Hochdruckeinfluss allmählich zu und mit einer nordwestlichen Höhenströmung gelangt im Tagesverlauf trockenere Luft zum Alpenraum. Am Montag sorgt ein Hoch über Mitteleuropa für stabiles Herbstwetter.

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Regen, Dunkelheit und schlechte Sicht – Polizei warnt vor Herbstgefahren

(Genf GE). Der Herbst ist da – und mit den kürzer werdenden Tagen, Regen und teilweise eingeschränkter Sicht verändern sich auch die Bedingungen auf den Strassen. Die Kantonspolizei Genf erinnert deshalb an einige einfache Verhaltensregeln, mit denen Verkehrsteilnehmende ihre Sicherheit erhöhen können.

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Wetter am Donnerstag, 08.10.2026: Kaltfront bringt Regen, Wind und sogar Schnee

Am Donnerstag zieht ein Tief vom Nordmeer nach Südskandinavien und steuert eine aktive Kaltfront über den Alpenraum hinweg ostwärts. Am Freitag wird die Feuchtigkeit zunächst noch am Alpennordhang gestaut, sonst fliesst allmählich wieder trockenere Luft zur Schweiz. Am Samstag erfasst aus Westen eine weitere Störung die Alpennordseite.

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Wetter am Mittwoch, 07.10.2026: Föhn und bis 25 Grad, später Regen

Der Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa lässt nach und die Schweiz gelangt heute Mittwoch zunehmend in den Einflussbereich eines Tiefs, das von der Biskaya zu den Benelux-Staaten zieht. Damit einhergehend dreht die Höhenströmung auf Südwest und es erfolgt eine Anfeuchtung. Gleichzeitig wird es in den Alpen vorübergehend föhnig. Am Donnerstag zieht das Tief weiter nach Südskandinavien und steuert eine aktive Kaltfront über den Alpenraum hinweg ostwärts. Am Freitag wird die Feuchtigkeit noch am Alpennordhang gestaut, sonst fliesst allmählich wieder trockenere Luft zur Schweiz.

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Wetter am Dienstag, 06.10.2026: Viel Sonne – im Süden Schauer und Gewitter

Die Schweiz liegt mehrheitlich im Einflussbereich eines Hochs, welches sich vom nahen Atlantik über Deutschland bis nach Osteuropa erstreckt. In der Höhe zieht heute Dienstag ein kleines Tief von Italien über den östlichen Alpenraum nach Süddeutschland. Es sorgt zum Teil für eine Anfeuchtung und Labilisierung der Luftmasse. Am Mittwoch gelangt der Alpenraum in den Einflussbereich eines Tiefs, das von der Biskaya zu den Benelux-Staaten zieht. Damit einhergehend erfolgt eine Anfeuchtung, und in den Alpen wird es vorübergehend föhnig. Am Donnerstag zieht das Tief weiter nach Südskandinavien und steuert eine markante Kaltfront über den Alpenraum hinweg.

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Wetter am Montag, 05.10.2026: Sonne, Nebel und einzelne Schauer in den Alpen

Die Schweiz liegt mehrheitlich im Einflussbereich eines Hochs, welches sich vom nahen Atlantik über Deutschland bis nach Osteuropa erstreckt. In der Höhe zieht am Montag ein kleines Tief von Süddeutschland über den Alpenraum nach Norditalien, bevor es am Dienstag umkehrt und nordwärts erneut zu den Alpen zieht. Es sorgt zum Teil für eine Anfeuchtung und Labilisierung der Luftmasse. Am Mittwoch gelangt der Alpenraum auf die Vorderseite eines Tiefs, das von der Biskaya zu den Benelux-Staaten zieht. Damit einhergehend erfolgt eine Anfeuchtung, und in den Alpen wird es vorübergehend föhnig.

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Wumm im Schnee: Warum dieses Geräusch ein ernstes Lawinen-Warnsignal ist

Ein dumpfes „Wumm“ unter den Skiern oder Schneeschuhen – und plötzlich sackt die Schneedecke spürbar ab. Was zunächst nur wie ein ungewöhnliches Geräusch im Schnee wirkt, ist eines der deutlichsten Warnsignale im winterlichen Gebirge. Ein Wumm kann darauf hinweisen, dass tief in der Schneedecke eine Schwachschicht gebrochen ist. Das Gefährliche daran: Der Hang muss sich dabei überhaupt nicht bewegen. Es kann weiterhin alles ruhig und stabil aussehen. Unter der Oberfläche kann sich der Bruch jedoch bereits über eine grosse Fläche ausgebreitet haben. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF bezeichnet Wummgeräusche deshalb als Alarmzeichen für eine kritische Lawinensituation. Besonders ernst wird es, wenn zusätzlich Risse in der Schneedecke sichtbar werden.

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Wetter am Samstag, d. 03.10.2026: Nach Nebel oft sonnig, lokal einzelne Schauer

Die Luftmasse über der Schweiz wird heute mit zunehmendem Hochdruckeinfluss weiter abgetrocknet, der Westen des Landes wird noch von den Ausläufern einer Störung über Frankreich gestreift. Am Sonntag verlagert sich ein Höhentief von der Nordsee nach Deutschland. Auf seiner Vorderseite sorgt es in der zweiten Tageshälfte wieder für eine Anfeuchtung der Luftmasse. Am Montag zieht das Höhentief weiter nach Österreich. Während es das Wetter vor allem in den östlichen Alpen beeinflusst, profitieren die übrigen Landesteile vom Einfluss des Hochs mit Kern über Frankreich.

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Wetter am Donnerstag, 01.10.2026: Erst Sonne im Osten, dann Schauer

Die Schweiz liegt auf die Vorderseite eines Tiefs mit Kern bei Island. Eingelagert in eine schwache Südwestströmung erreicht in der zweiten Tageshälfte eine Kaltfront unser Land. Dahinter fliesst etwas weniger warme und feuchtere Luft zur Schweiz. Mit einer schwachen Bisenströmung hält sich diese Luftmasse auch am Freitag noch über der Schweiz. Am Samstag erfolgt eine zögerliche Abtrocknung.

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Wetter am Mittwoch, 30.09.2026: Bis 28 Grad im Osten, Regen im Westen

Wetter am Mittwoch, 30.09.2026: In der Zentral- und Ostschweiz meist sonnig. Von der Region Bern bis in die Nordwestschweiz ziemlich sonnig, besonders am Nachmittag dichtere Wolkenfelder, aber meist trocken. In den Bergen am Nachmittag einige Quellwolken, vor allem im Berner Oberland einzelne Schauer nicht ausgeschlossen. In den Niederungen Temperatur am Nachmittag 23 bis 28 Grad. In den Bergen meist schwacher Wind, in Alpenhauptkammnähe föhnig. Nullgradgrenze auf 3800 Metern.

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