Am 01.09.2025 kam es in Benzenschwil (Kanton Aargau) zu heftigen Regenfällen.
Unsere Wetterreporterin Miriam Mia Paulovčák hat die Ereignisse in Bild und Video festgehalten.
Auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebietes bei Schottland liegt der Alpenraum in einer mässigen Südwestströmung. Eingelagert in dieser Strömung zieht heute Abend und in der Nacht eine Kaltfront über die Schweiz hinweg.
Auf der Rückseite der Front folgt am Dienstag eine kühlere und labile Luftmasse in unser Land. Auf Mittwoch setzt aus Westen eine Stabilisierung und damit eine Wetterberuhigung ein.
Ein Zwischenhoch bestimmt heute Sonntag noch weitgehend das Wetter in der Schweiz. Die südwestliche Höhenströmung führt am Abend allmählich wieder feuchtere Luft zum Alpenraum. In den Alpen wird es vorübergehend föhnig.
Am Montag steuert ein Tief nördlich von Schottland von Westen her eine Kaltfront zur Schweiz. Am Dienstag liegt der Alpenraum zunächst im Bereich der hochreichend kälteren und feuchtlabilen Luftmasse, gegen Abend erfolgt aus Westen wieder eine Stabilisierung.
Die Schweiz liegt heute zunächst noch im Einflussbereich einer besonders in der Höhe ausgeprägten Tiefdruckzone, die sich von der Nordsee über die Alpen bis nach Italien erstreckt. Mit einer Nordwestströmung wird mässig feuchte Luft zur Alpennordseite geführt.
Auf der Alpensüdseite sorgt im Tagesverlauf aufkommender Nordwind für eine Abtrocknung der Luftmasse. Am Samstagnachmittag macht sich von Westen her Zwischenhocheinfluss bemerkbar und sorgt bis am Sonntagabend für eine Stabilisierung. Mit einer von Nordwest auf Südwest drehenden Strömung gelangt trockene und wärmere Luft zum Alpenraum. Am Montag lenkt ein Tief nördlich von Schottland eine okkludierende Front über die Schweiz hinweg.
Auf der Vorderseite eines Tiefs mit Zentrum über Schottland gelangt mit einer südwestlichen Höhenströmung labile Meeresluft zum Alpenraum. In der Nacht auf Sonntag erfolgt eine vorübergehende Stabilisierung und Abtrocknung der Luftmasse.
Am Sonntagabend zieht von Westen her das nächste, okkludierende Frontensystem mit feuchtwarmer Luft zur Schweiz. In der nächsten Woche herrscht unbeständiges Westwindwetter.
Die Schweiz liegt bis am Freitag auf der Vorderseite eines grossräumigen Tiefs mit Zentrum bei Schottland in einer feuchtwarmen und instabilen Südwestströmung. Ausserdem sorgt das kleinräumige Tief "Augustin" über dem Ligurischen Meer für eine Intensivierung der Zufuhr von feuchter und instabiler Luft, die bis am Freitagmorgen anhält.
In der Nacht auf Freitag überquert schliesslich eine Kaltfront die Schweiz, jedoch bleibt die Luftmasse feucht und instabil, vor allem auf der Alpensüdseite. Am Samstag wird mit einer zunehmend nordwestlichen Höhenströmung etwas trockenere Luft zum Alpenraum transportiert und es kommt zu einer vorübergehenden Wetterberuhigung.
A9 Sion und Riddes: Nachtsperrungen für verschiedene Unterhaltsarbeiten
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) führt Anfang September auf der A9 im Wallis Unterhaltsarbeiten durch. Betroffen sind der Abschnitt zwischen Sion-Ouest und Sion-Est sowie die Ausfahrt Riddes. Grund sind Kontrollen an Videokameras sowie die Instandsetzung von Signaltafeln am Viadukt von Riddes, die durch starken Wind beschädigt wurden.
Die Schweiz liegt bis am Freitag auf der Vorderseite eines Tiefs (Ex-Hurrikan Erin) mit Zentrum nordwestlich von Irland in einer feuchtwarmen und instabilen Südwestströmung. Ein kleinräumiges Tief mit dem Namen "Augustin" verlagert sich ausserdem von den Balearen Richtung Ligurisches Meer und bewirkt, dass sich die Zufuhr von feuchter und instabiler Luft am Mittwochabend intensiviert und bis am Freitagmorgen anhält.
In der Nacht auf Freitag überquert schliesslich eine Kaltfront die Schweiz. Dahinter fliesst am Freitag weniger feuchte Luft zur Alpennordseite, womit sich vorübergehend eine Wetterberuhigung einstellen dürfte.
Der Einfluss eines flachen Hochdruckgebiet mit Kern über Südosteuropa lässt weiter nach und mit südwestlicher Strömung wurde sehr warme Luft zum Alpenraum geführt. Auf Mittwoch gelangt die Schweiz in den Einflussbereich einer Tiefdruckzone über den Britischen Inseln. Aus Südwesten wird dadurch zunehmend feuchte und instabil geschichtete Luft zu den Alpen geführt.
Die Zufuhr von feuchter und instabil geschichteter Luft aus Südwesten hält am Donnerstag an. Am Alpensüdhang wird diese Luftmasse zusätzlich gestaut, was zu grösseren Niederschlagsmengen führt. Am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag überquert dann eine Kaltfront die Schweiz.
Ein eher flaches Hochdruckgebiet mit Kern über Südosteuropa bleibt bis am Dienstag bei uns wetterbestimmend. Im Laufe des Dienstags dreht die Strömung auf Südwest, wodurch nochmals sehr warme Luft zum Alpenraum fliesst.
Am Dienstagabend und Mittwoch gelangt die Schweiz in den Einflussbereich einer Tiefdruckzone über den Britischen Inseln. Aus Südwesten wird dadurch zunehmend feuchte und instabile Luft zu den Alpen geführt.
Zwischen einem Hoch mit Kern über Benelux und einem Tief über Finnland liegt der Alpenraum unter einer nordwestlichen Höhenströmung. Am Südrand des Hochs gelangt mit einer schwachen Bisenströmung zunehmend trockene Luft zu uns. Zu Beginn der neuen Woche dominiert der Hochdruckeinfluss, dabei wird mit auf Südwest drehender Strömung zunehmend wärmere Luft zum Alpenraum geführt.
Im Laufe des Dienstags nähert sich aus Westen ein Tief, welches in der zweiten Tageshälfte allmählich für eine Anfeuchtung der Luftmasse sorgt.
Heute blicken wir auf das Hochwasser der Aare im August 2005 zurück.
Innerhalb weniger Stunden standen ganze Quartiere in der Stadt Bern unter Wasser. Besonders betroffen war das Mattequartier: Mehrere Meter Wasser und über 240 Menschen mussten evakuiert werden.
Zwischen einem Hoch mit Kern über den Britischen Inseln und einem Tief über dem Baltikum liegt der Alpenraum unter einer nordwestlichen Höhenströmung.
Mit dieser gelangt zunehmend trockene Luft zur Schweiz. Zudem verlagert sich am Sonntag das Zentrum des Hochs zur Nordsee und mit Bise wird die Luftmasse auch in der Deutschschweiz weiter abgetrocknet.
Am Mittwochabend, 21. August 2025, musste die Feuerwehr Oetwil am See einen umgestürzten Baum von der Strasse entfernen.
Der Einsatz begann um 21:40 Uhr. Die Strasse war nass, der Verkehr kurzfristig blockiert – verletzt wurde niemand.
Zwischen einem Hoch über dem Atlantik und einem ausgedehnten Tief über Osteuropa liegt die Schweiz in einer nördlichen Strömung.
Langsam fliesst etwas trockenere Luft besonders in den oberen Luftschichten zur Schweiz, in den unteren Schichten der Alpennordseite liegt noch etwas feuchtere Luft.
Am 21.08.2025 um 21:42 Uhr rückte die Feuerwehr Rüti wegen eindringendem Wasser aus.
Der Einsatz erfolgte aufgrund von starkem Regen, der Grundwasser durch einen Elektrokanal in ein Industriegebäude drückte.
Am Donnerstagabend (21.08.2025) kam es im Kanton Basel-Landschaft zu heftigen Regenfällen.
Zahlreiche Gebäude standen unter Wasser, vor allem in Birsfelden. Verletzte gab es keine.
Die starken Regenfälle führten am Donnerstag (21.08.2025) im Kanton Thurgau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen.
Verletzte Personen wurden keine gemeldet.