Hinter der Kaltfront des Sturmtiefs "Benjamin" fliesst labil geschichtete Polarluft zur Alpennordseite.
in den kommenden Tagen verbleibt der Alpenraum am Südrand einer umfangreichen Tiefdruckzone über Nordeuropa in einer starken Westströmung, in die schubweise feuchte Atlantikluft eingelagert ist.
Am Mittwoch, dem 23. Oktober, zog das Sturmtief "Benjamin" über die Schweiz hinweg. Auch im Kanton Basel-Stadt gab es einige Schäden.
Die Mitarbeitenden der Berufs- und der Milizfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt hatten alle Hände voll zu tun. Glücklicherweise gab es bei allen Einsätzen, zu welchen die Blaulichtorganisationen gerufen wurden, nur eine leicht verletzte Person.
Durch den Sturm „Benjamin“ wurden heute Donnerstag (23. Oktober 2025) entlang der Kantonsstrasse Thun–Thierachern–Blumenstein in Thierachern mehrere Bäume entwurzelt.
Sie hängen nun in anderen Bäumen. Wegen des anhaltenden starken Windes können aktuell keine Arbeiten im Wald ausgeführt werden.
Leserreporter Peter Von Gunten-Künzi aus der Facebook-Gruppe "Dein Wetter in der Schweiz" meldet sich gegen 09.40 Uhr.
In Meiringen im Haslital, genauer im Ortsteil Straken, tobte am Morgen ein heftiger Föhnsturm.
So sieht es aktuell in Hornussen AG aus – es regnet wie aus Eimern.
Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Region in eine nasse Zone verwandelt. Strassen, Dächer und Felder stehen unter heftigem Regen.
Die Schweiz liegt am Südrand eines Tiefdruckgebiets mit Zentrum nördlich der Britischen Inseln. Mit einer starken westlichen Höhenströmung gelangt feuchtmilde Atlantikluft zum Alpenraum. Am Donnerstag zieht ein in die Westströmung eingelagertes Randtief unter rascher Verstärkung vom Ärmelkanal zur Nordsee.
Damit wird eine Sturmphase eingeleitet und eine Kaltfront überquert im Tagesverlauf die Schweiz von West nach Ost. Dahinter hält die starke Westströmung noch bis Freitagmorgen an und es fliesst kühlere und labile, jedoch etwas weniger feuchte Luft zur Alpennordseite.
Die Schweiz liegt am Südrand eines umfangreichen Tiefdruckgebiets über den Britischen Inseln in einer zunehmenden westlichen Höhenströmung. Diese führt schubweise feuchte und milde Atlantikluft zu unserem Land.
Am Donnerstag zieht ein Randtief unter rascher Verstärkung vom Ärmelkanal zur Nordsee. Sein Sturmfeld erfasst auch die Alpennordseite und im Laufe des Tages steuert es eine Kaltfront über die Schweiz hinweg. In der Folge fliesst kühlere Luft nach.
Ein umfangreiches Tief über den Britischen Inseln steuerte heute Montag eine okkludierte Front zur Schweiz. Am Dienstag zieht das Tief weiter zur Nordsee und die Schweiz liegt an dessen Südrand in einer mässig feuchten Westströmung.
Am Mittwoch verbleibt die Schweiz am Südrand einer umfangreichen Tiefdruckzone über den Britischen Inseln in einer zunehmend kräftigen Westströmung. Dabei fliesst schubweise feuchte und zunehmend milde Atlantikluft zum Alpenraum.
Im Vorfeld eines Tiefs westlich von Irland wird mit westlichen Höhenwinden mildere und allmählich feuchtere Luft zur Schweiz geführt. Am Montag zieht das Tief zu den Britischen Inseln und seine okkludierte Front erfasst im Laufe des Tages die Schweiz.
Am Dienstag zieht das Tief weiter zur Nordsee und die Schweiz liegt an dessen Südrand. Westliche Winde halten die Zufuhr feuchter Luft zum Alpenraum aufrecht.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über den Britischen Inseln bestimmt weiterhin das Wetter über weiten Teilen Europas. Die Schweiz liegt am Südostrand des Hochs in einer schwachen Bisenströmung.
Über der feuchten Grundschicht strömt aus Norden trockene und recht milde Luft zum Alpenraum. Im Verlauf des Wochenendes verlagert sich das Hoch über Norddeutschland nach Osteuropa, wo es sich allmählich abschwächt. Am Sonntag wird mit südwestlichen Höhenwinden mildere und feuchtere Luft zum Alpenraum transportiert, ein Wetterwechsel steht uns bevor.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über den Britischen Inseln bestimmt weiterhin das Wetter über weiten Teilen Europas. Die Schweiz liegt am Südostrand des Hochs in einer schwachen Bisenströmung.
Über der feuchten Grundschicht strömt aus Norden trockene und recht milde Luft zum Alpenraum.
Ein blockierendes Hoch mit Schwerpunkt über den Britischen Inseln bestimmt das Wetter über Westeuropa. Mit mässiger Bise gelangt weiterhin kühle und etwas feuchtere Luft zur Alpennordseite.
Über der feuchten Grundschicht strömt aus Norden trockene und recht milde Luft zum Alpenraum.
Herbstmorgen in Minschuns, Kanton Graubünden. Auf rund 2'100 Metern über dem Meeresspiegel beginnt Antonio Spitaleri – bekannt als SchneeToni und DerToni – seinen neuen interaktiven Livestream für polizei.news.
Die Landschaft rund um den Ofenpass strahlt in goldenen Farben, die Luft ist kühl. Während in vielen Teilen der Schweiz dichter Nebel und Hochnebel vorherrschen, zeigt sich das Engadin in leuchtender Klarheit. Herbstlich verfärbte Bäume rahmen die Strecke, der Himmel ist strahlend blau, die Sicht weit. „Die perfekte Kulisse, um in Ruhe über wichtige Themen zu sprechen“, sagt Spitaleri eingangs – und setzt damit den Ton für einen Livestream, der mehr ist als nur eine Fahrt durch die Berge. Was wie ein malerisches Panorama beginnt, wird schnell zu einer eindringlichen Erinnerung daran, was es bedeutet, Verantwortung im Strassenverkehr zu übernehmen. Mit dabei: die Follower von Polizei.news auf Facebook, die die Gelegenheit nutzten, um mit SchneeToni alias DerToni live zu interagieren.
Ein trüber Herbsttag in den Bergen oberhalb von Linthal. Kühe weiden in der Nähe, Nebelschwaden hängen über dem Tal, die Blätter verfärben sich goldgelb.
In dieser eindrucksvollen Kulisse trafen sich der Herausgeber von Polizei.news Philipp Ochsner und Antonio Spitaleri, besser bekannt als SchneeToni und DerToni, um eine besondere Partnerschaft zu besiegeln. Es ist ein Moment, der mehr ist als ein symbolischer Handschlag. Es ist der Auftakt einer Zusammenarbeit, die Sichtbarkeit schafft, Vertrauen fördert und vor allem eines will: die Menschen in der Schweiz sicherer machen.
Ausgehend von Sturmtief "Amy" mit Zentrum über dem Nordmeer hat uns aus Westen eine aktive Kaltfront erreicht. Am Sonntag bleibt die Alpennordseite im Einflussbereich des Tiefs, auf der Alpensüdseite sorgt Nordwind für eine Abtrocknung.
Am Montag dehnt sich ein Hoch von Frankreich zu den Alpen aus und sorgt von Westen her für eine allmähliche Abtrocknung der Luftmasse, am östlichen Alpennordhang staut sich aber noch bis gegen Abend feuchtere Luft.
Ein kräftiges Sturmtief mit dem Namen Amy hat am Samstag weite Teile Europas und auch die Schweiz erfasst.
Während in Grossbritannien und Frankreich massive Schäden und sogar Todesfälle gemeldet wurden, blieb die Schweiz bislang von grösseren Zwischenfällen verschont. Dennoch sorgte die durchziehende Kaltfront in weiten Landesteilen für unruhiges Wetter, starke Winde und teils intensive Niederschläge.
Wenn der Herbst in den Alpen Einzug hält, ist Toni Spitaleri alias „Schneetoni“ nicht weit. Der bekannte Markenbotschafter von Polizei.news ist für seine Live-Warnungen direkt von der Strasse bekannt.
Am 3. Oktober 2025 war er erneut unterwegs – diesmal auf der A3 zwischen Zürich und Chur – und berichtete live über den bevorstehenden Wetterumschwung.