Verkehr & Katastrophen

Netstal/Näfels GL: Sprengungen am Wiggisalpweg nach Unwetterschäden

Zwischen Netstal und Näfels werden am Wiggisalpweg in den kommenden Tagen Sprengarbeiten durchgeführt. Grund sind die Unwetterschäden vom 26. Juli 2025, welche den Zugangsweg zur Wiggisalp auf Teilabschnitten stark beschädigt oder zerstört haben. Der Weg ist für den Alpabtrieb und den sicheren Transport der Schafe ins Tal unerlässlich und muss deshalb umgehend instand gestellt werden.

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Mägenwil AG: Betrunkener Fahrer flüchtet nach Crash – Polizei stoppt ihn auf A1

In der Nacht auf Sonntag flüchtete ein Autofahrer, nachdem er eine Auffahrkollision verursacht hatte. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, verlor das Fahrzeug jedoch kurzzeitig aus den Augen. Letztlich konnte der Unfallverursacher in Mägenwil angehalten werden. Der Fahrer war stark alkoholisiert und wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.

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Wilderswil BE: Nach Felssturz bleibt Kantonsstrasse 221 zweispurig befahrbar

Nach einem Felssturz oberhalb der Kantonsstrasse 221 zwischen Wilderswil und Zweilütschinen haben Fachleute das betroffene Gebiet besichtigt. Eine erste Beurteilung ergab, dass derzeit keine Gefahr für die Kantonsstrasse besteht. Deshalb ist sie auch während der Nacht doppelspurig befahrbar.

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Zürich ZH: Wasserrohrbruch flutet Quartier – Strassen blockiert, Keller unter Wasser

Wasser schiesst die Strassen hinab, Schutt versperrt Zufahrten und Zugänge, Keller werden überflutet – handelt es sich um ein Unwetter in einer Gebirgsregion? Nein, es ist ein Wasserrohrbruch mitten in der Stadt Zürich, der über sechs Stunden andauerte und sechs städtische Dienstabteilungen beschäftigte.

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Bagnes VS: Militärbrücke und Notstrasse nach Murgängen – Zugang zum Tal wird gesichert

Um die Strassenzufahrten zum Haut Val de Bagnes rasch wiederherzustellen, hat der Staatsrat beschlossen, die am 4. September 2024 aktivierte allgemeine Polizeiklausel zu ändern und zu ergänzen. Die Klausel gilt ab sofort für die Errichtung einer Behelfsbrücke der Armee auf der Kantonsstrasse zwischen Le Fregnolay und Lourtier und für den Bau einer kommunalen Notfallstrasse am linken Ufer der Dranse sowie der für deren Sicherheit erforderlichen Schutzbauten. Die Frist für den Wiederaufbau der Brücke auf der Kantonsstrasse zwischen Lourtier und Sarreyer und für den Bau der Galerie wird bis Ende 2027 verlängert.

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Kanton Waadt: Bilanz der Unwetter - EMCC, Zivilschutz, Feuerwehr und mehr mobilisiert

Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten. Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.

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Kanton Uri: Schutzmassnahmen eingeleitet, vorsorgliche Evakuierungen – Stand 14.45 Uhr

Seit dem frühen Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kommt es im Kanton Uri zu intensiven Regenfällen. Vorsorglich musste die A2 zwischen Flüelen und Amsteg gesperrt werden (siehe Medienmitteilung Nr. 134 / 2021). Bisher ist kein Wasser auf die Autobahn gelangt. Die Hochwasserentlastungsanlage bei Seedorf ist angesprungen. Wassermassen aus der Reuss werden dort kontrolliert abgeleitet. In Seedorf, Schattdorf und Erstfeld wurden vorsorglich einzelne Häuser evakuiert. Die Nullgradgrenze ist auf 2100 Meter über Meer gesunken. Gemäss aktuellen Wetterprognosen kann sich die Niederschlagssituation bis zum späteren Nachmittag entspannen. Bis anhin sind keine Meldungen zu grösseren Sturz- oder Rutschereignissen eingegangen.

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