Wetterreise über den Gotthard: Vom Föhnsturm ins Winterwunderland – SchneeToni live!

Frühlingshafte 15 Grad, kräftiger Föhnsturm und trockene Fahrbahn: So startet an diesem Dienstagmorgen (03.02.2026) die Live-Fahrt von Polizei.news-Markenbotschafter Antonio Spitaleri alias „SchneeToni“ auf der Gotthardroute Richtung Süden. Die Böen rütteln spürbar am Fahrzeug, Seen und Flüsse kräuseln sich im Wind – Bedingungen, die auf den ersten Blick wenig mit Winter zu tun haben. Doch schon früh macht SchneeToni klar: Wer heute durch den Gotthard fährt, erlebt einen markanten Wetterwechsel. Während es auf der Alpennordseite mild, trocken und stürmisch ist, zeigt sich die Alpensüdseite in einer klassischen Südstau-Lage mit Niederschlag, Schnee und teils winterlichen Strassenverhältnissen. Genau diese Gegensätze will er live zeigen und gleichzeitig für die damit verbundenen Risiken sensibilisieren.

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Wetter am Dienstag, 03.02.2026: Föhnig, wechselhaft, im Tagesverlauf freundlicher

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone, die sich vom Nordatlantik bis in den westlichen Mittelmeerraum erstreckt. Über Südfrankreich entwickelt sich ein Teiltief, welches mit einer Südwestströmung zunehmend feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite führt. Mit der Südstaulage kommt über den Alpen ein starker Föhn auf. Am Dienstag lenkt ein weiteres Teiltief über Nordfrankreich aus Westen eine Störung über die Schweiz hinweg. Der Südstau und damit auch der Föhn über den Alpen lassen nach.

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Wetter am Montag, 02.02.2026: Föhn in den Alpen, Schnee im Süden, Wolken im Norden

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Über dem Alpenraum ist die westliche Strömung schwach und führt schubweise etwas feuchtere Atlantikluft über die Schweiz hinweg. Am Montag bildet sich über Südwestfrankreich ein Teiltief. Es verstärkt ab Montagabend die Südwestströmung über den Alpen und bringt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite. In den Alpen weht von Montagabend bis Dienstagnachmittag starker Föhn.

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Wetter am Sonntag, 01.02.2026: Nebel im Mittelland, sonst oft sonnig

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Eine abgeschwächte Störungszone über Frankreich nähert sich heute Abend dem Jura und wird kaum mehr niederschlagsaktiv. Am Sonntag zieht die feuchtere Luftmasse über die Schweiz hinweg. In der Nacht auf Montag überquert eine weitere Staffel mit feuchterer Luft die Schweiz. Am Montag bildet sich über Südwestfrankreich ein Teiltief. Mit einer zunehmenden Südwestströmung wird feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite geführt. In der Folge stellt sich eine markante Südstaulage und in den Alpen Föhn ein.

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Wetter am Samstag, 31.01.2026: Nebel, Sonne, später mehr Wolken

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Am Samstag gelangt mit einer mässigen Westströmung vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz. Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag wird aus Westen wieder feuchtere Luft zur Alpennordseite geführt. Die Niederschlagsaktivität bleibt aber weiterhin schwach. Am Montag folgt ein kurzes Zwischenhoch, bevor sich in der zweiten Tageshälfte eine markante Föhn- und Südstaulage einstellt.

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Wetter am Freitag, 30.01.2026: Wechselhaft mit Schnee im Norden, im Süden teils sonnig

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den westlichen Mittelmeerraum. Im Verlauf des heutigen Tages überquert eine neue Störung die Alpennordseite von West nach Ost, das Tessin und Graubünden sind davon kaum betroffen. Auf Samstag erreicht bereits die nächste Störung die Westschweiz, welche aber nur unter Abschwächung nach Osten vorankommt.

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Wetter am Mittwoch, 28.01.2026: Schnee, Regen und nachlassender Föhn

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den westlichen Mittelmeerraum. Darin eingelagert zieht heute ein flaches Tief vom Golf von Genua über die Alpen hinweg nordostwärts. Damit lässt die Föhnströmung über den Alpen weiter nach und im Tagesverlauf erfolgt auch in den zentralen und östlichen Regionen eine Anfeuchtung. Im Laufe des Donnerstags gelangt aus Westen vorübergehend etwas trockenere Luft in die Schweiz, im Osten erfolgt die Abtrocknung jedoch nur zögerlich.

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Wetter am Montag, 26.01.2026: Wechselhaft mit Aufhellungen – teils nass, später freundlicher

Ein Tief über dem Löwengolf führt von Südwesten schubweise feuchte Luft zur Schweiz, insbesondere zur Alpensüdseite. Im Tagesverlauf verlagert ein Tief über Grossbritannien sein Zentrum nach Deutschland und aus Nordwesten gelangt Feuchtigkeit zur Alpennordseite, die Alpensüdseite wird entlastet. Am Dienstag zieht das Tief nordostwärts ab und die Luftmasse über der Schweiz wird vorübergehend abgetrocknet. Ein nächstes Tief mit Zentrum bei Irland sorgt aber bereits im Laufe des Tages für Druckfall und aufkommenden Föhn, und im Laufe des Tages steuert das Tief eine Warmfront zur Schweiz.

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Wetter am Sonntag, 25.01.2026: Schnee bis ins Mittelland und etwas Sonne im Süden

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines Tiefs mit Kern über Irland und eines weiteren Tiefs beim Löwengolf. Mit südwestlicher Strömung wird schubweise feuchte Luft zur Schweiz und insbesondere zur Alpensüdseite gesteuert. Am Montag verlagert sich der Kern des Tiefs nach Deutschland. Aus Nordwesten gelangt Feuchtigkeit zur Alpennordseite, die Alpensüdseite wird entlastet. Am Dienstag zieht das Tief nordostwärts ab und die Luftmasse über der Schweiz wird vorübergehend abgetrocknet. Ein nächstes Tief mit Zentrum bei Irland sorgt aber bereits im Laufe des Tages für Druckfall und aufkommenden Föhn, und im Laufe des Tages steuert das Tief eine Warmfront zur Schweiz.

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Wetter am Samstag, 24.01.2026: Föhn im Norden, Schnee im Süden und dichte Wolken

Vor der Küste der Bretagne liegt das Sturmtief "Ingrid", welches bis am Samstag unter Abschwächung nach Irland zieht. Die Schweiz liegt bis am Wochenende auf der Vorderseite dieses Tiefs in einer südlichen bis südwestlichen Strömung. Dabei wird schubweise feuchte Luft an der Alpensüdseite gestaut und über den Alpen kommt zeitweise Föhn auf. Störungen, welche von Frankreich Richtung Schweiz ziehen, überqueren aufgrund der südlichen Strömung die Alpennordseite nur langsam und unter Abschwächung.

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Wetter am Freitag, 23.01.2026: Nebel, Schnee und föhnige Abschnitte – Glättegefahr

Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen am Rande einer Tiefdruckzone über dem nahen Atlantik in einer meist schwachen Südwestströmung. Die Luft über dem Alpenraum ist zunächst noch trocken und über den Niederungen hält sich ein flacher Kaltluftsee. Am Donnerstag überquert eine erste schwache Störung die Schweiz. Am Freitag verstärkt sich das Tief "Ingrid" westlich der Bretagne und führt mit südlichen Winden feuchtkühle Luft zur Alpensüdseite und später auch zur Westschweiz. In den Alpen kommt mässiger Föhn auf. In der Nacht lenkt das Tief eine schwache Okklusion über die Schweiz hinweg. Dahinter gelangt am Samstag vorübergehend trockenere Luft zu uns.

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Wetter am Mittwoch, 22.01.2026: Nebel im Mittelland, Sonne in den Alpen

Die Schweiz liegt am Westrand eines umfangreichen Hochs mit Zentrum über Südosteuropa. Über den Niederungen der Alpennordseite hält sich weiterhin ein feuchter Kaltluftsee. Darüber ist die Luft trocken und mild. Am Donnerstag verliert das Hoch seinen Einfluss auf unser Wetter und wir gelangen auf die Vorderseite einer Tiefdruckzone über dem nahen Atlantik. In der Nacht auf Freitag verstärkt sich ein Randtief westlich der Bretagne und führt in der Folge mit südlichen Winden feuchtere Luft zur Alpensüdseite und später auch zur Westschweiz. In den Alpen kommt mässiger Föhn auf.

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Wetter am Mittwoch, 21.01.2026: Zäher Nebel im Mittelland, sonst freundlich und mild

Die Schweiz liegt heute im Einflussbereich eines blockierenden Hochdruckgebietes über Osteuropa. Durch die südliche Verlagerung eines Tiefs über dem restlichen Mittelmeer lässt der Zustrom feuchter Luft auf der Alpensüdseite sowie die Föhnströmung über den Alpen nach. Über den Niederungen der Alpennordseite hält sich weiterhin ein feuchter Kaltluftsee. Am Mittwoch wird das Hoch über Osteuropa abgeschwächt. In der Folge bildet sich eine Tiefdruckrinne von den Britischen Inseln bis zum westlichen Mittelmeer, wobei aus Westen allmählich feuchtere Luft zur Schweiz gelangt. Am Donnerstag erreicht eine Störung unter Abschwächung die Westschweiz.

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