Ein 21-Jähriger fuhr auf der Zurzacherstrasse zwei Inselschutzpfosten um, fuhr über die Gegenfahrbahn und kollidierte schliesslich mit einem Zaun.
Der Fahrer blieb unverletzt. Am Auto dürfte ein Totalschaden entstanden sein. Ihm wurde der Führerausweis entzogen.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich von der Nordsee bis nach Mitteleuropa und bestimmt weitgehend das Wetter im Alpenraum. Mit Bise gelangt trockene Kontinentalluft zur Schweiz.
Zu Beginn der neuen Woche sickert aus Südwesten sukzessive feuchtere Luft ein, so dass die Gewitterneigung von Tag zu Tag zunimmt.
In den nächsten Tagen bestimmt ein Hochdruckgebiet, das sich von den Britischen Inseln über Mitteleuropa bis nach Südosteuropa erstreckt, das Wetter in der Schweiz.
Mit Bise gelangt trockene und heisse Kontinentalluft zur Alpennordseite. Südlich des Alpenhauptkamms sowie in der Westschweiz liegt heute Samstag etwas feuchtere und instabilere Luft, die zu Hitzegewittern neigt.
In den nächsten Tagen bestimmt ein Hochdruckgebiet, das sich von den Britischen Inseln über Mitteleuropa bis nach Südosteuropa erstreckt, das Wetter in der Schweiz. Mit Bise gelangt trockene und heisse Kontinentalluft zur Alpennordseite.
Südlich des Alpenhauptkamms liegt am Freitag und Samstag etwas feuchtere und instabilere Luft, die zu Hitzegewittern neigt. Am Samstagabend steigt auch auf der Alpennordseite das Gewitterrisiko vorübergehend an, vor allem in der Westschweiz. In der nächsten Woche setzt sich das heisse Sommerwetter fort.
In den nächsten Tagen bestimmt ein Hochdruckgebiet über dem nahen Atlantik und der Nordsee unser Wetter in der Schweiz. Mit Bise gelangt trockene und heisse Kontinentalluft zur Alpennordseite.
Südlich des Alpenhauptkamms liegt am Freitag und Samstag labilere Luft, die zu Hitzegewittern neigt. Am Samstagabend steigt auch auf der Alpennordseite das Gewitterrisiko vorübergehend an. In der nächsten Woche geht das heisse Sommerwetter weiter.
Der Alpenraum liegt an der Ostflanke eines Hochs über dem nahen Atlantik. Mit einer mässigen Nordwestströmung wird heisse und grundsätzlich trockene Luft zur Schweiz geführt. Am Mittwoch streift jedoch eine kaum aktive Kaltfront die östlichen Landesteile.
Sie bringt der Alpennordseite vorübergehend geringfügig tiefere Temperaturen. Auf der Alpensüdseite kommt Nordwind auf. Bis am Donnerstag verlagert sich das Hoch in Richtung Kontinent, auf der Alpennordseite kommt Bise auf. Am Freitag fliesst in den unteren Luftschichten feuchtlabile und etwas weniger heisse Luft zur Alpensüdseite.
Der Alpenraum liegt an der Ostflanke eines Hochs über dem nahen Atlantik. Mit einer mässigen Nordwestströmung wird heisse und grundsätzlich trockene, in den höheren Luftschichten aber zeitweise feuchtere Luft zur Schweiz geführt. Am Mittwoch streift eine kaum aktive Kaltfront die östlichen Landesteile.
Sie bringt der Alpennordseite nur geringfügig tiefere Temperaturen. Auf der Alpensüdseite kommt Nordwind auf. Bis am Donnerstag verlagert sich das Hoch in Richtung Kontinent, auf der Alpennordseite kommt Bise auf.
Der Alpenraum liegt in den nächsten Tagen an der Ostflanke eines Hochs über dem nahen Atlantik. Mässige nordwestliche Höhenwinde führen im Allgemeinen warme und trockene Luft zur Schweiz.
Einzig zwischen Sonntagnachmittag und Montagvormittag gelangt vorübergehend etwas feuchtere und instabilere Luft zu den östlichen Landesteilen.
Der Alpenraum liegt in den nächsten Tagen an der Ostflanke eines Hochs über dem nahen Atlantik. Eine mässige Nordwestströmung führt im Allgemeinen warme und trockene Luft zur Schweiz.
Einzig zwischen Sonntagnachmittag und Montagvormittag gelangt vorübergehend etwas feuchtere und instabilere Luft zu den östlichen Landesteilen.
Die heissen Sommertage der vergangenen Tage und Wochen laden viele dazu ein, sich in unseren heimischen Gewässern abzukühlen.
Ein kurzer Sprung ins Wasser wirkt erfrischend – dennoch darf nicht vergessen werden, dass unsere Fliessgewässer trotz niedriger Wasserstände und warmen Temperaturen Risiken bergen.
Zwischen einem Tief über Skandinavien und einem Hoch über der Iberischen Halbinsel fliesst auf Samstag aus Nordwesten zunehmend trockene Luft in die Schweiz. Am Sonntag befinden wir uns an der Ostflanke von einem umfangreichen Hochdruckgebiet mit Zentrum über dem nahen Atlantik.
Mit mässigen nordwestlichen Höhenwinden gelangt trockene und warme Luft zum Alpenraum. Einzig ganz im Osten erfolgt am Nachmittag und Abend eine leichte Anfeuchtung und Labilisierung der Luftmasse.
Ein Ausläufer eines umfangreichen Hochs mit Kern nördlich der Azoren erstreckt sich heute bis nach Mitteleuropa und sorgt im Alpenraum für stabiles und trockenes Wetter. Am Freitag verlagert sich ein Tief von Norwegen zur Ostsee und lenkt aus Nordwesten eine schwache Störung über die Nord- und Ostschweiz.
Am Samstag wird das Atlantikhoch bereits wieder wetterbestimmend und aus Nordwesten gelangt trockene Luft zur Schweiz.
Auf Donnerstag dehnt sich ein Hoch von der Biskaya Richtung Alpenraum aus und sorgt für eine Abtrocknung und Stabilisierung der Luftmasse.
Am Freitag streift eine zu einem Tief über der Nordsee gehörende schwache Kaltfront die Nord- und Ostschweiz.
Die Lage auf dem Urner Strassennetz hat sich beruhigt.
Die Räumungsarbeiten finden statt oder haben stattgefunden. Wo sie andauern, sind die Strassen mit Einschränkungen befahrbar und es ist mit kurzen Wartezeiten zu rechnen.
Am Dienstagabend, 30. Juni 2026, führten intensive Regenfälle im Kanton Uri zu mehreren Elementarereignissen.
Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Attinghausen, Seedorf, Isenthal, Seelisberg, Wassen und Spiringen.
Im Kanton Zürich kam es aufgrund der heftigen Niederschläge zu über 700 Feuerwehreinsätzen.
Einzelne Gemeinden wie die Stadt Zürich bewältigen über 100 Einsätze. Die Einsatzleitzentrale ist seit 20.30 Uhr im Unwettermodus.
Mit einer schwachen südwestlichen Höhenströmung bleibt der Alpenraum vorerst noch in einer feuchtwarmen und instabilen Luftmasse. Eine Kaltfront, welche die Schweiz aus Nordwesten erreicht hat, verdrängt diese Luftmasse an den Alpennordhang, wo sie am heutigen Mittwoch gestaut wird.,
In der Folge fliesst aus Nordwesten deutlich trockenere Luft zur Alpennordseite. Am Donnerstag dehnt sich ein Hoch von der Biskaya Richtung Alpenraum aus und sorgt für eine allmähliche Stabilisierung der Luftmasse.