Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich eines Ausläufers des Azorenhochs über Mitteleuropa.
Am Sonntag streift in der zweiten Tageshälfte ein okkludierendes Frontensystem aus Nordwesten die östlichen Landesteile.
Die Schweiz befindet sich im Einfluss eines Ausläufers des Azorenhochs über Mitteleuropa.
Am Sonntag streift in der zweiten Tageshälfte ein okkludierendes Frontensystem aus Nordwesten die nördlichen Landesteile.
Ein Schlechtwetterplan beginnt nicht am Veranstaltungstag mit dem Blick auf eine Regen-App. Bei Open-Air-Anlässen müssen mögliche Wetterlagen bereits während der Konzeptphase mitgedacht werden. Regen ist dabei nur ein Szenario. Gewitter, Wind, Hitze, Kälte, aufgeweichter Boden oder eine Kombination mehrerer Faktoren können Programm, Technik, Verkehrswege und die Sicherheit von Gästen erheblich stärker beeinflussen.
Eine belastbare Planung entwickelt deshalb mehrere funktionsfähige Varianten und legt im Voraus fest, wann zwischen ihnen gewechselt wird. Wer erst entscheidet, wenn erste Böen durch das Gelände ziehen oder ein Gewitter unmittelbar bevorsteht, hat wertvolle Reaktionszeit verloren. Gute Wetterplanung verbindet Prognosen, Infrastruktur, Zuständigkeiten und Kommunikation zu einem System, das auch unter Zeitdruck funktioniert.
Die Schweiz befindet sich zunehmend im Einfluss eines Ausläufers des Azorenhochs über Mitteleuropa. Während die Luftmasse am Freitag im Flachland und im Jura bereits abgetrocknet wurde, bleibt in den Alpen noch etwas Restfeuchte zurück. Im Tagesverlauf und am Samstag wird die Luftmasse auch in den Alpen sukzessive abgetrocknet.
Gegen Sonntagabend streift eine schwache Störung, ausgehend von einem Tief über der Ostsee, die nordöstlichen Landesteile.
Das Flachland befindet sich am Donnerstag mit einem Hoch über Deutschland in einer eher trockenen Bisenströmung, während die Alpen und die Alpensüdseite noch im Einflussbereich eines Tiefs über dem Ligurischen Meer bleiben.
Dieses führt mit einer südlichen Strömung nach wie vor feuchtere Luft zum Alpensüdhang und zu den östlichen Alpen. In der Folge zieht das Tief weiter Richtung Balkan. Mit zunehmendem Hochdruckeinfluss wird am Freitag und zum Wochenende hin die Luftmasse schliesslich auch in den Alpen und auf der Alpensüdseite sukzessive abgetrocknet.
Zwischen einem Tief über Nordeuropa und einem Hoch über dem nahen Atlantik fliesst heute bodennah aus Nordwesten kühle und zunehmend stabil geschichtete Luft zur Alpennordseite.
In der Höhe wird hingegen aus Südwesten deutlich instabilere Mittelmeerluft über die Alpen und die Alpensüdseite herangeführt. Am Donnerstag trocknet aufkommende Bise die Luftmasse im Norden weiter ab, über den Alpen und im Süden bleibt die Feuchtigkeit hingegen noch länger liegen.
Der Hochdruckeinfluss über der Schweiz lässt allmählich nach, das Hoch hat sich nach Osteuropa verlagert. Auf der Vorderseite eines Tiefs mit Zentrum über Schottland fliesst aus Südwesten zunächst noch warme und recht trockene Luft zum Alpenraum.
Heute Abend nähert sich von Frankreich her eine markante Kaltfront der Schweiz, welche uns am Mittwoch von West nach Ost überquert. Dahinter dreht die Strömung auf Nordwest und die feuchte Luft staut sich am Alpennordhang. Am Donnerstag gelangt mit einer Bisenströmung wieder trockenere Luft ins nördliche Flachland, in den Alpen und auf der Alpensüdseite bleibt dagegen noch viel Restfeuchtigkeit zurück.
Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet hat seinen Kern von Deutschland nach Osteuropa verlagert. Mit einer südwestlichen Höhenströmung fliesst dabei sehr warme, aber auch labilere Luft zum Alpenraum.
Die Schauer- und Gewitterneigung ist bereits am Montagmorgen erhöht. Auf Dienstag erfolgt zunächst noch einmal eine Wetterberuhigung, bevor am Abend sich von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz nähert. Diese sorgt am Mittwoch verbreitet für Niederschläge und einen markanten Temperaturrückgang.
Nach Abzug einer Kaltfront, welche die Schweiz am Samstag gestreift hat, baut sich am Sonntag ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa auf und bestimmt mit trockener und stabil geschichteter Luft das Wetter im Alpenraum.
Am Montag dreht die Strömung auf Südwest und führt sehr warme, aber auch labilere Luft zur Schweiz, wobei die Schauer- und Gewitterneigung bereits in der ersten Tageshälfte zunimmt. Auf Dienstag erfolgt zunächst noch einmal eine Wetterberuhigung, gegen Abend nähert sich von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz.
Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich vom nahen Atlantik über den Alpenraum bis nach Südosteuropa und bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter in der Schweiz.
Mit einer nordwestlichen Höhenströmung gelangt heute und morgen trockene und sehr warme Luft zu uns. Am Samstag streift eine Kaltfront die Alpennordseite und führt etwas feuchtere und weniger warme Luft besonders zu den zentralen und östlichen Landesteilen. Am Sonntag dominiert wieder Hochdruckeinfluss.
Die imposante Bergwelt rund um Säntis und Schwägalp zeigt derzeit ihre unberechenbare Seite: An der Säntis-Nordwand ist ein gewaltiger Felsbereich instabil geworden.
Bis zu 15'000 Kubikmeter Gestein könnten abbrechen. Für Ausflügler/innen und Wanderer/innen gibt es jedoch eine wichtige Entwarnung: Der offizielle Wanderweg Schwägalp–Siebenhütten kann weiterhin benutzt werden.
Heute wird in einer westlichen Strömung vor allem in der Höhe etwas angefeuchtete Atlantikluft zur Alpennordseite geführt.
Ab Donnerstag baut sich von Südwesteuropa her ein Hochdruckgebiet bis zum Alpenraum auf. Es sorgt über das Wochenende hinweg für sehr warmes und meist stabiles Spätsommerwetter.
Der Sommer 2026 schreibt Schweizer Wettergeschichte. Die Monate Juni, Juli und August waren nach den bisherigen Auswertungen so warm wie noch nie seit Beginn der landesweiten Messungen im Jahr 1864. Mit einer mittleren Temperatur von rund 17,2 Grad übertraf der diesjährige Sommer sogar den legendären Hitzesommer 2003.
Damit verliert 2003 nach mehr als zwei Jahrzehnten seine Spitzenposition. Die landesweite Sommertemperatur lag 2026 rund 0,3 Grad über dem bisherigen Rekord und etwa 3,4 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1991 bis 2020.
Neben der Durchschnittstemperatur sorgten auch zahlreiche Hitzetage, Tropennächte und lokale Temperaturrekorde für einen aussergewöhnlichen Sommer.
In der Nacht auf Mittwoch sorgt eine schwache Störung für eine vorübergehende Anfeuchtung in den oberen Luftschichten.
Ab Mittwoch baut sich ein kräftiges Hochdruckgebiet auf. Es sorgt voraussichtlich bis zum Wochenende für stabiles Spätsommerwetter.
Flugplatzfest Birrfeld abgesagt.
Der aussergewöhnlich schwere Sturm mit starkem Hagel und Wind am 28. August war zu viel: Auf dem Flugplatz Birrfeld wurden gleich mehrere Flugzeuge und Hangars beschädigt.
Das Lenken von Fahrzeugen mit beschädigter Frontscheibe ist nicht zulässig!
Die Kantonspolizei Solothurn hat seit dem Unwetter vom letzten Freitag, 28. August 2026, mehrere fahrzeuglenkende Personen angehalten, die mit einer defekten Frontscheibe, herrührend von Hagelschlag, unterwegs waren.
Am Dienstag dehnt sich ein Hoch vom Atlantik bis nach Mitteleuropa aus. Mit der westlichen Höhenströmung erreicht uns vorwiegend trockene Luft.
In der Nacht auf Mittwoch sorgt eine schwache Störung nochmals für eine vorübergehende Anfeuchtung in den oberen Luftschichten, bevor sich ab Mittwoch ein kräftiges Hochdruckgebiet aufbaut. Es sorgt voraussichtlich bis zum Wochenende für trockenes und zunehmend heisses Spätsommerwetter.