Ein Hochdruckgebiet mit Kern über Mitteleuropa sorgt mit sehr warmer und trockener Luft für sommerliches Wetter. Im Laufe des Wochenendes schwächt sich das Hoch allmählich ab.
Am Sonntag erreicht von Westen her eine Kaltfront die Schweiz. Das Potential für kräftige Schauer und Gewitter steigt deutlich an.
Blumen begleiten besondere Momente, unterstreichen Stimmungen und geben Ereignissen eine eigene Sprache. Ein festlich gedeckter Tisch wirkt plötzlich lebendig, ein Raum erhält mehr Tiefe, ein Anlass bleibt farbenprächtig in Erinnerung. Sie kennen das Gefühl: Sobald Farben, Formen und Düfte zusammenspielen, entsteht eine Atmosphäre, die sich kaum in Worte fassen lässt. Genau diese Wirkung macht den Unterschied – zwischen schön und wirklich berührend.
Die Atelier Floral Danilda GmbH aus Horw und Zürich gestaltet florale Konzepte, die genau diesen Moment einfangen. Jede Kreation entsteht mit feinem Gespür für Raum, Anlass und Emotion. Ob Hochzeit, Firmenanlass oder ein stiller Abschied – Blumen werden gezielt eingesetzt, um Stimmungen sichtbar zu machen. Hinter jedem Arrangement steht Erfahrung, ein geschulter Blick für Details und die Fähigkeit, die Natur in eine klare, ästhetische Form zu übersetzen. Daraus entstehen Dekorationen, die wirken.
Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet hat sein Zentrum zum Alpenraum verlagert und sorgt weiterhin mit sehr warmer und recht trockener Luft für sommerliches Wetter.
Im Laufe des Wochenendes schwächt sich das Hoch allmählich ab. Am Sonntag erreicht von Westen her eine Kaltfront die Schweiz und die Schauer- und Gewitterneigung steigt deutlich an.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über der Nordsee bestimmt heute und in den kommenden Tagen das Wetter in Mitteleuropa. Es sorgt für sehr warme und trockene Luft über dem Alpenraum.
Am Sonntag nähert sich aus Westen eine Kaltfront der Schweiz, dabei steigt die Schauer- und Gewitterneigung deutlich an.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über Norddeutschland bestimmt bis zum Wochenende das Wetter in Mitteleuropa und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Während sich am Mittwoch das Hochdruckgebiet vorübergehend etwas abschwächt, steigt die Schauer- und Gewitterneigung leicht an. Am Donnerstag verstärkt sich das Hochdruckgebiet wieder, auf der Alpennordseite kommt Bise auf.
Ein Jahr nach dem Felssturz von Blatten (VS) vom 28. Mai 2025 zeigt der Jahresabschluss des Elementarschadenpools (ESP), dass sich die private Elementarschadenversicherung auch bei lokal konzentrierten Grossereignissen bewährt. Klare Abläufe, standardisierte Deckungen, Wettbewerb und der solidarische Ausgleich ermöglichen eine rasche und verlässliche Schadenbewältigung.
Der versicherte Gesamtschaden wird auf rund 255 Millionen Franken geschätzt. Davon entfallen rund 240 Millionen Franken auf Schäden innerhalb des Elementarschadenpools: 210 Millionen Franken betreffen Gebäudeschäden, 30 Millionen Franken Hausrat und Fahrhabe. Zusätzliche 15 Millionen Franken entfallen auf versicherte Schäden ausserhalb des ESP, insbesondere Betriebsunterbruch sowie Motorfahrzeugkaskoschäden. Der Elementarschadenpool ist ein freiwilliger Zusammenschluss privater Versicherer zum besseren Risikoausgleich bei Elementarschäden. Zudem kauft der ESP für seine Mitglieder auf dem globalen Markt Rückversicherungsschutz auf gemeinsame Rechnung ein.
Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz.
Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über Norddeutschland bestimmt das Wetter in Mitteleuropa und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Die Schweiz liegt am Südrand des Hochs in einer Bisenströmung. Am Dienstag und Mittwoch schwächt sich das Hochdruckgebiet etwas ab, womit die Schauer- und Gewitterneigung leicht zunimmt.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über der Nordsee bestimmt das Wetter in Mitteleuropa in den kommenden Tagen und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Die Schweiz liegt am Südrand des Hochs in einer Bisenströmung, die heute vorübergehend etwas zunimmt. Bis am Montag verstärkt sich das Hoch und am Dienstag nimmt über den Bergen die Gewitterneigung langsam zu.
Ein kräftiges Hoch hat sich nach Mitteleuropa ausgedehnt. Es bestimmt in den kommenden Tagen unser Wetter und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Am Sonntag verstärkt sich das Hoch vorübergehend und damit nimmt auch die Bisenströmung etwas zu.
Ein kräftiges Hoch hat sich nach Mitteleuropa ausgedehnt. Es bestimmt in den kommenden Tagen unser Wetter und sorgt zunehmend für sommerliche Temperaturen.
Am Sonntag verstärkt sich das Hoch vorübergehend und damit nimmt auch die Bisenströmung etwas zu.
Ein kräftiges Hoch hat sich nach Mitteleuropa ausgedehnt.
Es bestimmt heute und in den kommenden Tagen unser Wetter und sorgt zunehmend für sommerlich warme Temperaturen.
Auf Donnerstag dehnt sich ein kräftiges Hoch von Südwesten her bis nach Mitteleuropa aus.
Es bestimmt in den Folgetagen und auch am Pfingstwochenende unser Wetter und sorgt für sommerlich warme Temperaturen.
Am Mittwoch liegt die Schweiz in einer mässigen Westströmung. Dabei überquert am Morgen eine Störung die Alpennordseite ostwärts. Dahinter trocknet die Luftmasse in der Westschweiz im Tagesverlauf ab und stabilisiert sich.
Zur Ostschweiz und zu den Alpen hin bleibt die Luft instabiler und neigt am Nachmittag und frühen Abend nochmals zu Schauern und Gewittern.
Ein umfangreiches Tief hat sein Zentrum nordwestlich der Britischen Inseln. Eine dazugehörende Warmfront zieht von Frankreich nach Mitteleuropa und streift dabei die Schweiz. Dahinter fliesst aus Westen zwar weniger feuchte, aber zunehmend instabil geschichtete Luft zur Alpennordseite.
Auf Donnerstag baut sich ein kräftiges Hoch über Mitteuropa auf, welches zu einer Abtrocknung und markanten Erwärmung der Luftmasse führt. Das Hoch bestimmt auch in den kommenden Tagen das Wetter im Alpenraum.
Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt.
Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.
Der Zwischenhocheinfluss im Alpenraum nimmt ab. Am Montag steuert ein Tief über Schottland eine Störungszone mit feuchtlabiler Atlantikluft von West nach Ost über die Schweiz hinweg.
Dahinter folgt im Laufe des Dienstags aus Westen eine bei uns wenig aktive Warmfront, welche zu einem umfangreichen Tief nordwestlich der Britischen Inseln gehört.
Ein Hochdruckkeil, der sich von Frankreich her bis zum Alpenraum ausgedehnt hat, wird heute wieder abgeschwächt, bestimmt aber noch im Wesentlichen das Wetter in der Schweiz. Am Montag steuert ein Tief über Schottland eine Störungszone mit feuchtlabiler Atlantikluft von West nach Ost über die Schweiz hinweg.
Dahinter folgt im Laufe des Dienstags aus Westen eine bei uns wenig aktive Warmfront, welche zu einem umfangreichen Tief nordwestlich der Britischen Inseln gehört.