Ein Hochdruckkeil, der sich von Frankreich her bis zum Alpenraum ausgedehnt hat, wird heute wieder abgeschwächt, bestimmt aber noch im Wesentlichen das Wetter in der Schweiz. Am Montag steuert ein Tief über Schottland eine Störungszone mit feuchtlabiler Atlantikluft von West nach Ost über die Schweiz hinweg.
Dahinter folgt im Laufe des Dienstags aus Westen eine bei uns wenig aktive Warmfront, welche zu einem umfangreichen Tief nordwestlich der Britischen Inseln gehört.
Sonnenschutz ist das einzige Pflegeprodukt, das wissenschaftlich belegt vor Hautalterung, Falten und Hautkrebs schützt. Und trotzdem wird er falsch angewendet, falsch gewählt und viel zu oft weggelassen. Dabei ist es gar nicht kompliziert – wenn man weiss, was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten und wo die häufigsten Fehler liegen.
UV-Strahlung ist für bis zu 90 Prozent der sichtbaren Zeichen der Hautalterung verantwortlich – das ist kein Marketing, sondern ein wissenschaftlich belegter Wert. Falten, Pigmentflecken, Elastizitätsverlust: All das hat viel mehr mit Sonne zu tun als mit dem natürlichen Alterungsprozess. Sonnenschutz ist damit nicht Ferienpflicht, sondern Tagespflicht – das ganze Jahr über.
Die Schweiz liegt im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefdruckgebietes mit Zentrum über Skandinavien. Mit einer mässigen Südwest- bis Westströmung wird feuchtkalte und instabile Luft zum Alpenraum geführt. Von Freitag auf Samstag dreht die Strömung auf Nordwest und es stellt sich am Alpennordhang vorübergehend eine Staulage ein.
Gleichzeitig wird die Luftmasse auf der Alpensüdseite durch aufkommenden Nordwind abgetrocknet. Ab Samstagabend macht sich allmählich Zwischenhocheinfluss bemerkbar, wodurch auch auf der Alpennordseite und in den Alpen die Luftmasse abgetrocknet wird. Das Zwischenhoch bleibt am Sonntag wetterbestimmend.
Die Schweiz liegt im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefdruckgebietes mit Zentrum über Skandinavien. Mit einer mässigen Südwestströmung wird feuchtkalte und instabile Luft zum Alpenraum geführt. Von Freitag auf Samstag dreht die Strömung auf Nordwest und es stellt sich am Alpennordhang eine schwache Staulage ein.
Gleichzeitig wird die Luftmasse auf der Alpensüdseite durch aufkommenden Nordwind abgetrocknet. Ab Samstagabend macht sich Zwischenhocheinfluss bemerkbar, wodurch auch auf der Alpennordseite und in den Alpen die Luftmasse abgetrocknet wird. Das Zwischenhoch bleibt am Sonntag wetterbestimmend.
Die Schweiz liegt im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefdruckgebietes mit Zentrum über Skandinavien. Mit einer mässigen Südwestströmung wird feuchtkalte und instabile Luft zum Alpenraum geführt.
Am Samstag dreht die Strömung auf Nordwest und es gelangt allmählich etwas weniger feuchte Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Auf der Alpensüdseite wird die Luftmasse durch aufkommenden Nordwind in der Nacht auf Samstag rasch abgetrocknet.
Zwischen einem Hochdruckgebiet über dem Atlantik und einem Tief über der Nordsee liegt die Schweiz in einer West- bis Nordwestströmung.
Zunächst ist unser Wetter noch von trockener Polarluft bestimmt. Im Laufe des Mittwochs gelangen wir aber allmählich in den Einflussbereich des Tiefs über der Nordsee. Damit erreicht uns bis am Freitag aus Westen wieder zunehmend instabile, feuchte und weiterhin kühle Luft.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer Tiefdruckzone, die sich von Skandinavien bis nach Norditalien erstreckt. Mit einer mässigen südwestlichen bis westlichen Strömung wird feuchte und instabil geschichtete Luft zum Alpenraum geführt.
Am Abend lenkt ein Tief über der Ostsee eine markante Kaltfront zu den Alpen. Dahinter dreht die Strömung auf Nordwest und es gelangt kalte und im Laufe des Dienstags zunehmend trockene Polarluft zur Schweiz. Auf der Alpensüdseite stellt sich am Dienstag eine kräftige Nordwindlage ein. Am Mittwoch liegt der Alpenraum in einer mässig feuchten Westströmung.
Ein Fensteraustausch oder eine neue Tür bietet die Möglichkeit, Wohnkomfort, Energieeffizienz und Sicherheit gezielt zu verbessern. Moderne Systeme, präzise Montagen und durchdachte Details schaffen spürbare Vorteile im Alltag – vom angenehmen Raumklima bis zur ruhigen Wohnatmosphäre. Gleichzeitig müssen Entscheidungen getroffen werden: Welches System passt zum Gebäude, welche Anforderungen stellt die Montage und wie lassen sich Funktion, Optik und Langlebigkeit sinnvoll miteinander verbinden?
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Mit einer mässigen west-südwestlichen Strömung zieht feuchte und labil geschichtete Luft zur Schweiz. In den Alpen weht anfangs noch schwacher bis mässiger Föhn. Am Montag bildet sich über Deutschland ein Tiefdruckgebiet und zieht unter Intensivierung nordwärts zur Ostsee.
Auf seiner Westseite bricht ein Schwall Polarluft Richtung Südwesteuropa aus. Dieser erreicht in der Nacht auf Dienstag die Schweiz. Am Dienstag sorgt ein schwaches Zwischenhoch für eine vorübergehende Stabilisierung und Abtrocknung der Luft.
Besuchen Sie die Osteria Da Francesco in Thalwil und erleben Sie einen Hauch von Italien mitten in der Schweiz. Die Einrichtung der Trattoria, reich verziert mit schwarz-weissen Fotografien, Weinflaschen, einer echten Vespa und karierten Tischdecken, entführt Sie direkt in die anheimelnde Atmosphäre eines italienischen Familienbetriebes.
Unter der Leitung von Francesco Cipolla, dem herzlichen Gastgeber, serviert das Team traditionelle kalabrische Spezialitäten. Die Leidenschaft für die italienische Gastronomie ist bei jedem Aufenthalt spürbar. Hier wird nicht nur gespeist, sondern italienische Gastfreundschaft zelebriert. Zusätzlich bietet die Osteria Da Francesco die Möglichkeit, alle Gerichte auch als Take Away zu bestellen oder sie sich bequem nach Hause liefern zu lassen. So können Sie die authentische italienische Küche überall erleben, wo Sie möchten.
Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet liegt vor der Portugiesischen Atlantikküste, ein Teiltief davon hat sich über dem westlichen Mittelmeerraum gebildet. Dieses führt mit einer südwestlichen Strömung feuchte und labil geschichtete Luft zur Schweiz. In den Alpen kommt vorübergehend Föhn auf.
Am Montag dreht die Höhenströmung, am Südrand eines Tiefs über der Nordsee, auf West. Am Montagabend zieht das Tief nach Dänemark und die dazugehörige Kaltfront erfasst die Alpennordseite. Über den Alpen und auf der Alpensüdseite kommt Nordwind auf, wodurch die feuchte Luft am Alpennordhang gestaut wird. Im Laufe des Dienstags sorgt ein schwaches Zwischenhoch für eine vorübergehende Abtrocknung.
Heute Samstag bestimmt ein Zwischenhoch das Wetter im Alpenraum. Am Sonntag verlagert sich ein kleines Tief vom westlichen Mittelmeer zu den Alpen und steuert aus Südwesten eine aktive Störungszone über die Schweiz hinweg.
Im Vorfeld dieser Störung kommt in den Alpen vorübergehend etwas Südföhn auf. Am Montag sorgt eine aktive Kaltfront aus Nordwesten verbreitet für unbeständiges Wetter.
Steigende Energiekosten, strengere Umweltvorgaben und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit stellen viele Hausbesitzer, Unternehmen und Bauherren vor zentrale Fragen: Wie lässt sich der Energieverbrauch dauerhaft senken? Welche Technologie passt zum Gebäude, zur Nutzung und zum Budget? Und vor allem: Wer bietet nicht nur die passende Technik, sondern begleitet auch fachkundig bei Planung, Umsetzung und Wartung? Wer investiert, will schliesslich mehr als nur Geräte – gefragt sind Lösungen, die funktionieren, sich rechnen und gleichzeitig ökologisch sinnvoll sind. Umso wichtiger ist ein Partner, der die Technik versteht, den Markt kennt und den Blick fürs Ganze hat.
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Heute Donnerstag verstärkt sich das Hoch über Südskandinavien zunehmend und führt zu einer Abtrocknung der Luftmasse im Alpenraum.
Zudem gelangt aus Südwesten wieder wärmere Luft heran, welche jedoch noch labil geschichtet ist. Damit bleibt für die Berge insbesondere am Freitag eine erhöhte Schauerbereitschaft erhalten.
Am Morgen besonders im Südtessin, in den Bündner Südtälern und im Engadin noch Restwolken, im Engadin noch letzte Niederschläge möglich. Anschliessend wie bereits in den übrigen Regionen des Tessins Übergang zu ziemlich sonnigem Wetter.
Im Tagesverlauf zunehmend Quellwolken und vereinzelte Schauer. Schneefallgrenze von 1600 gegen 2000 Meter steigend.
Wer durch die Gassen der Thuner Altstadt schlendert, entdeckt zwischen historischen Fassaden immer wieder kulinarische Überraschungen. Genau hier, in der Gerberngasse, wartet ein Ort, der Sie geschmacklich direkt nach Mexiko führt. Würzige Aromen, frische Zutaten und traditionelle Rezepte sorgen für Gerichte mit Charakter. Viele Menschen suchen genau dieses Erlebnis: Essen, das mehr ist als eine schnelle Mahlzeit. Ein Teller voller Gewürze, Farben und intensiver Geschmacksnoten erzählt Geschichten von Strassenküchen, Familienrezepten und lebendiger Esskultur. Genau diese Atmosphäre macht mexikanisches Essen weltweit so beliebt.
Mit dem Restaurant AyDiosMio findet sich in Thun eine Adresse, die diese kulinarische Welt auf authentische Weise erlebbar macht. Die Küche konzentriert sich auf klassische Gerichte Mexikos, zubereitet mit frischen Zutaten und viel Gespür für traditionelle Aromen. Tacos, Quesadillas und Enchiladas spiegeln die Vielfalt der mexikanischen Küche wider und bringen echtes Streetfood-Feeling auf den Teller. Gäste erleben hier eine Kombination aus kräftigen Gewürzen, herzhaften Rezepten und entspannter Gastlichkeit. Die Lage in der Altstadt und die Terrasse mit Blick auf die Aare schaffen zusätzlich eine Atmosphäre, in der sich ein Abendessen ebenso geniessen lässt wie eine spontane Mittagspause. Wer die Spezialitäten lieber zuhause probieren möchte, kann viele Gerichte auch bequem als Take-away mitnehmen oder über Just Eat liefern lassen. Schauen Sie sich die >>Speisekarte<< an!
Am Dienstagabend (05.05.2026) kurz nach 19 Uhr hat ein Blitzeinschlag an der Oberhofstettenstrasse erheblichen Sachschaden verursacht.
Zwei Liegenschaften, ein Bus sowie zwei Autos wurden dabei beschädigt.
Zwischen einem Tiefdruckgebiet über der Biskaya und einem Hochdruckgebiet über Osteuropa liegt der Alpenraum unter einer schwachen bis mässigen südwestlichen Strömung, wobei schubweise feuchtere und labilere Luft zur Schweiz gelangt. Im zentralen und östlichen Alpenraum hat sich vorübergehend eine Föhnlage eingestellt.
Die Feuchtezufuhr zur Alpensüdseite nimmt weiter zu und sorgt für eine Stauphase. Am Mittwoch endet die Föhnphase mit dem Durchgang eines Teiltroges. Am Donnerstag erreicht aus Südwesten vorübergehend etwas trockenere Luft den Alpenraum.