(Gross Ruchen UR). Heute Vormittag, 28. September 2026 um ca. 4:00 Uhr hat sich in der Nordwand des Gross Ruchen ein Felssturz ereignet.
Die Abbruchstelle liegt auf einer Höhe von ca. 2'900 m ü. M. und das Abbruchvolumen wird grob auf ca. 2000 m3 geschätzt.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über Mittel- und Osteuropa bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter in der Schweiz.
Mit schwachen westlichen bis südwestlichen Höhenwinden gelangt trockene und sehr warme Luft zur Schweiz. Einzig im Mittel- und Südtessin ist die Luftmasse in der Grundschicht etwas feuchter.
Wenn Kälte und Nahrungsmangel den Winter prägen, reagieren Tiere mit höchst unterschiedlichen Überlebensstrategien. Igel, Murmeltiere und Fledermäuse senken ihren Energieverbrauch während des Winterschlafs drastisch. Eichhörnchen bleiben zeitweise aktiv, während Amphibien und Reptilien in Kältestarre fallen und vollständig von der Umgebungstemperatur abhängig sind.
Die geläufigen Begriffe beschreiben deutliche biologische Unterschiede, bilden aber kein vollkommen starres Ordnungssystem. Besonders die Winterruhe wird in der Alltagssprache breiter verwendet als in der physiologischen Forschung. Entscheidend ist, wie stark Stoffwechsel und Körpertemperatur sinken, ob ein Tier selbstständig aufwachen kann und wovon es während der kalten Monate lebt.
Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern.
sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über Mittel- und Osteuropa bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter in der Schweiz. Mit schwachen westlichen bis südwestlichen Höhenwinden gelangt trockene und sehr warme Luft zur Schweiz.
Einzig im Mittel- und Südtessin ist die Luftmasse in der Grundschicht etwas feuchter.
(Schweiz). Der Herbst zeigt sich derzeit von seiner warmen Seite: Im Flachland erreichen die Temperaturen vielerorts rund 25 Grad, und bis etwa Mitte nächster Woche bleibt das Wetter überwiegend freundlich.
Die spätsommerlichen Tage erinnern an den Altweibersommer. Hinter dem bekannten Namen steckt eine typische Schönwetterphase im Herbst. Für die anhaltende Trockenheit bringt sie allerdings keine Entlastung.
(Uster ZH). Die Grillstelle an der Wildsbergstrasse beim sogenannten „Stopperhügel“ musste aus Sicherheitsgründen wegen einer abgestorbenen Buche gesperrt werden.
Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über Mittel- und Osteuropa bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter in der Schweiz.
Mit schwachen westlichen bis südwestlichen Höhenwinden gelangt trockene und warme bis sehr warme Luft zur Schweiz. Einzig im Mittel- und Südtessin ist die Luftmasse in der Grundschicht etwas feuchter.
Ein Regenradar zeigt, wo sich Niederschlag befindet und wie kräftig das Radarsignal ausfällt. Für den Alltag wirkt die farbige Karte zunächst eindeutig: Blau steht für wenig, Rot oder Violett für viel Regen. Doch ein einzelnes Bild verrät weder zuverlässig, wann der Niederschlag einen bestimmten Ort erreicht, noch ob jeder angezeigte Tropfen tatsächlich am Boden ankommt. Aussagekräftig wird das Radar erst zusammen mit Legende, Zeitstempel und Animation.
Besonders bei Schauern und Gewittern verändert sich das Bild rasch. Zellen können neu entstehen, sich verstärken, teilen oder auflösen, während eine automatische Vorschau ihre bisherige Bewegung lediglich fortschreibt. Wer Messung und Prognose auseinanderhält, mehrere Radarframes vergleicht und amtliche Warnungen einbezieht, kann die Karte wesentlich realistischer nutzen.
Ein Barometer zeigt weit mehr als eine einzelne Zahl. Erst der Vergleich mit früheren Messungen, der Höhenlage und der grossräumigen Wetterentwicklung macht den Luftdruck aussagekräftig. Steigt oder fällt der Zeiger über mehrere Stunden, kann dies auf eine Veränderung der Wetterlage hinweisen. Eine verlässliche Vorhersage entsteht daraus allein jedoch nicht.
Hochdruck wird häufig mit Sonne und Tiefdruck mit Regen gleichgesetzt. Diese einfache Regel greift besonders in der Schweiz zu kurz: Im Winter kann ein Hoch zähen Hochnebel begünstigen, während ein Tief abseits seiner Fronten zeitweise trockenes Wetter bringt. Wer das Barometer sinnvoll nutzen möchte, beobachtet deshalb Drucktrend, Wolken, Wind und offizielle Prognosen gemeinsam.
Bei einer Inversionslage steht die gewohnte Temperaturverteilung Kopf: Während sich in Tälern und im Mittelland kalte Luft sammelt, herrschen auf erhöhten Lagen mildere Temperaturen und häufig strahlender Sonnenschein. Besonders im Herbst und Winter entstehen dadurch eindrückliche Gegensätze zwischen grauem Nebelmeer und klarer Bergsicht. Das Wetterphänomen prägt Ausflüge, Strassenverhältnisse, Frostentwicklung und Luftqualität.
Eine Inversion ist jedoch weder mit Nebel gleichzusetzen noch auf einzelne Regionen beschränkt. Sie kann über dem Schweizer Mittelland ebenso auftreten wie in Alpentälern oder kleineren Geländemulden. Wie lange die stabile Luftschichtung bestehen bleibt, hängt von Sonneneinstrahlung, Wind, Feuchtigkeit und der Entwicklung der Grosswetterlage ab.
Für den nächsten Tag lässt sich das Wetter meist recht zuverlässig vorhersagen. Zehn Tage im Voraus zeigen Prognosen dagegen eher mögliche Entwicklungen als einen präzisen Ablauf. Diese wachsende Unsicherheit ist kein Zeichen mangelhafter Meteorologie, sondern eine Folge der chaotischen Atmosphäre, unvollständiger Messdaten und notwendiger Vereinfachungen in den Rechenmodellen.
Wetterprognosen entstehen aus Millionen von Beobachtungen und komplexen physikalischen Berechnungen. Schon kleinste Abweichungen im ermittelten Ausgangszustand können sich mit jeder berechneten Stunde vergrössern. Deshalb arbeiten Wetterdienste mit mehreren Modellläufen, Wahrscheinlichkeiten und regelmässigen Aktualisierungen.
(Kanton LU). Die Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit sind immer noch spürbar. Der Kanton Luzern ruft die Bevölkerung deshalb weiterhin zu grosser Vorsicht auf.
Feuer sind nur an eingerichteten Feuerstellen erlaubt.
Ein Hoch mit Zentrum über Deutschland bestimmt das Wetter in der Schweiz. Die nordwestliche Höhenströmung dreht am Freitag auf Nord und auch die oberen Luftschichten werden abgetrocknet.
Am Samstag dehnt sich ein weiteres Hoch vom Atlantik her zur Schweiz aus. Mit einer südwestlichen Strömung gelangt allmählich sehr warme Luft zur Schweiz.
Der Hochdruckeinfluss lässt heute vorübergehend nach. Mit aufkommenden starken nordwestlichen Höhenwinden gelangt in den mittleren und oberen Luftschichten vorübergehend etwas feuchtere und in der Folge weniger warme Luft zu den zentralen und östlichen Landesteilen.
Auf Freitag nimmt der Hochdruckeinfluss rasch wieder zu und bleibt auch über das Wochenende erhalten. Dabei gelangt allmählich eine für die Jahreszeit sehr warme Luftmasse zur Schweiz.
Das bei uns wetterbestimmende Hochdruckgebiet über Deutschland verlagert sich am Mittwoch unter Abschwächung ostwärts.
Es bestimmt aber noch unser Wetter und die Bise lässt nach. Am Donnerstag wird der Osten der Schweiz von einer schwachen Kaltfront gestreift. Auf Freitag baut sich über Mitteleuropa wieder ein Hoch auf.
Ein Hochdruckgebiet mit Kern über dem Ärmelkanal bestimmt das Wetter im Alpenraum. Die Schweiz liegt am Südrand des Hochs in einer trockenen Bisenströmung.
Am Mittwoch verlagert sich das Hoch unter Abschwächung ostwärts. Es bestimmt weiterhin unser Wetter, die Bise lässt nach.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über der Biskaya bestimmt das Wetter im Alpenraum. In der Nacht auf Montag streift eine schwache Kaltfront die nördlichen Landesteile.
Am Montag verstärkt sich das Hoch und dehnt sich keilartig nach Mitteleuropa aus. Die Schweiz liegt an dessen Südrand in einer trockenen Bisenströmung, welche bis am Dienstag anhält.