Wetter am Montag, d. 14.09.2026: Von Westen zunehmend sonnig bei bis zu 28 Grad

Nach der Störung der Nacht macht sich heute von Westen her wieder Hochdruckeinfluss bemerkbar. Die Höhenströmung dreht von Nord allmählich auf Nordwest. Am Dienstag kommt der Hochdruckrücken direkt über dem Alpenraum zu liegen und die Höhenströmung dreht auf Südwest. Am Mittwoch geraten wir auf die Vorderseite eines Trogs über Frankreich und im Laufe des Tages zieht eine Kaltfront über die Schweiz. Vor allem auf der Alpensüdseite sind auch kräftige Gewitter möglich.

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Wetter-Apps richtig lesen: Symbole, Wahrscheinlichkeiten und Modellunterschiede

Wetter-Apps verdichten riesige Datenmengen auf wenige Symbole, Zahlen und Farbfelder. Gerade diese Übersichtlichkeit führt leicht zu falschen Schlüssen: Eine Regenwolke verrät weder Dauer noch Menge, 30 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit bedeuten keinen Regen während 30 Prozent des Tages, und zwei unterschiedliche Prognosen sind nicht automatisch ein Zeichen schlechter Daten. Wer die einzelnen Anzeigen auseinanderhält, erkennt Chancen, Risiken und Unsicherheiten wesentlich besser. Eine brauchbare Wetterentscheidung entsteht deshalb selten aus dem Symbol auf der Startseite. Aussagekräftiger ist die Kombination aus Stundenprognose, Niederschlagswahrscheinlichkeit, erwarteter Menge, Windböen, Radar, Warnungen und zeitlicher Entwicklung. Ebenso wichtig ist die Frage, wie aktuell die Daten sind und auf welchem Prognosemodell sie beruhen.

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Schneefallgrenze in der Schweiz: Winterwetter verstehen und Reisen sicher planen

Eine Schneefallgrenze von 900 Metern klingt zunächst erstaunlich präzise. In der Realität handelt es sich jedoch selten um eine scharf gezogene Linie am Berghang. Zwischen reinem Schnee und reinem Regen liegt häufig eine mehrere hundert Meter mächtige Übergangszone, in der nasse Flocken, Schneeregen und Regentropfen gleichzeitig vorkommen können. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlagsintensität, Wind und Gelände entscheiden gemeinsam darüber, wie weit Schneeflocken tatsächlich Richtung Tal gelangen. Gerade in der Schweiz können deshalb zwei nahe gelegene Täler zur gleichen Zeit unterschiedliche Niederschlagsarten erleben. Eine Prognose von „Schneefallgrenze 800 bis 1’000 Meter“ ist kein Zeichen mangelnder Genauigkeit, sondern beschreibt eine atmosphärische Grenze, die selbst räumlich und zeitlich schwankt. Besonders bei kräftigen Niederschlägen, trockener Luft oder windgeschützten Alpentälern kann die Schneefallgrenze deutlich tiefer sinken als zunächst erwartet.

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Wetterrisiko Nebel: So kommen Autofahrer im Schweizer Mittelland sicher ans Ziel

Über dem Schweizer Mittelland liegt an manchen Morgen eine geschlossene graue Decke, während auf Jura- und Voralpengipfeln die Sonne scheint. Mal steckt die Landschaft selbst in dichtem Nebel, mal beginnt die Wolkenschicht erst einige hundert Meter über dem Boden. Umgangssprachlich klingt beides ähnlich, meteorologisch sind jedoch Lage, Sichtweite und Entstehung entscheidend. Wer Wetterdaten richtig liest, kann besser abschätzen, wo es grau bleibt, wo die Sonne wartet und welche Risiken unterwegs entstehen. Das Mittelland begünstigt solche Wetterlagen: Feuchte Luft sammelt sich zwischen Jura und Alpen, Seen und nasse Böden liefern zusätzliche Feuchtigkeit, und bei ruhigem Hochdruckwetter kann sich bodennahe Kaltluft halten. Trotzdem ist nicht jede trübe Aussicht klassischer Nebel. Eine tiefe Wolkendecke, Hochnebel, Dunst und frontale Bewölkung können am Fenster nahezu gleich aussehen, reagieren aber unterschiedlich auf Sonne, Wind und Gelände.

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Bergsport und Reisen bei Gewitter: Wetterrisiken erkennen und umsichtig handeln

Gewitter gehören zu den anspruchsvollsten Wettergefahren im Gebirge. Zwischen der ersten auffälligen Wolke und Starkregen, Hagel, Sturmböen oder Blitzschlag kann wenig Zeit liegen. Auf einem Gipfel, Grat oder Klettersteig fehlen oft rasch erreichbare Schutzräume. Entscheidend sind deshalb eine vorausschauende Tourenplanung, das laufende Beobachten der Wetterentwicklung und ein früher Rückzug. Wetter-Apps liefern dafür wichtige Daten, ersetzen aber den Blick in den Himmel und die Beurteilung des Geländes nicht. Warnungen, Niederschlagsradar und Blitzortung zeigen unterschiedliche Teile der Lage. Wer diese Informationen richtig kombiniert und klare Umkehrpunkte festlegt, gewinnt den wichtigsten Sicherheitsfaktor: Zeit.

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Föhn in den Schweizer Alpen: Wetterrisiken erkennen und Reisen sicher planen

Innerhalb weniger Minuten steigt die Temperatur, die Luft wird trockener und der Wind fährt in kräftigen Böen durch das Tal: Der Föhn gehört zu den markantesten Wettererscheinungen der Schweiz. Besonders bekannt ist er in Alpentälern wie dem Urner Reusstal, dem Haslital, dem Glarnerland, dem Rheintal und dem Wallis. Doch Föhn ist mehr als ein warmer Wind. Er entsteht durch das Zusammenspiel von Luftdruck, Gebirge, Feuchtigkeit und Strömung – und kann sich je nach Wetterlage sehr unterschiedlich zeigen. Viele seiner Merkmale lassen sich ohne Messinstrumente beobachten. Eine scharf begrenzte Wolkenwand über dem Alpenkamm, linsenförmige Wolken, ungewöhnlich klare Fernsicht oder plötzlich einsetzende Böen können auf Föhn hinweisen. Kein einzelnes Zeichen liefert jedoch einen sicheren Beweis. Erst die Kombination aus Windrichtung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Druckverteilung und regionaler Topografie macht eine Föhnlage erkennbar.

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Nachtschicht endet im goldenen Morgenlicht – Polizei zeigt traumhafte Bilder

(Kanton Solothurn). Ein leuchtender Sonnenaufgang über einer menschenleeren Strasse und goldenes Morgenlicht über einem eindrücklichen Nebelmeer: Die Kantonspolizei Solothurn hat während ihrer Nachtschicht zwei besondere Stimmungsbilder festgehalten. Die beiden Aufnahmen wurden am Samstag, 12. September 2026, um 7.02 Uhr auf der Facebook-Seite der Kantonspolizei Solothurn veröffentlicht.

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Dramatische Gewitterkulisse – Polizeipatrouille fängt eindrücklichen Moment ein

(Kanton Zug). Dunkle Gewitterwolken ziehen über dem Zugersee auf, während der Himmel in einem intensiven Orange leuchtet: Eine Patrouille der Zuger Polizei hat während ihres Einsatzes eine aussergewöhnliche und beinahe unwirkliche Wetterkulisse festgehalten. Im Vordergrund steht ein Patrouillenfahrzeug der Zuger Polizei. Dahinter öffnet sich der Blick über die Stadt Zug und den Zugersee, über denen sich eine mächtige dunkle Wolkendecke ausbreitet.

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Schlechtwetterplan für Veranstaltungen: Varianten entwickeln, bevor es kritisch wird

Ein Schlechtwetterplan beginnt nicht am Veranstaltungstag mit dem Blick auf eine Regen-App. Bei Open-Air-Anlässen müssen mögliche Wetterlagen bereits während der Konzeptphase mitgedacht werden. Regen ist dabei nur ein Szenario. Gewitter, Wind, Hitze, Kälte, aufgeweichter Boden oder eine Kombination mehrerer Faktoren können Programm, Technik, Verkehrswege und die Sicherheit von Gästen erheblich stärker beeinflussen. Eine belastbare Planung entwickelt deshalb mehrere funktionsfähige Varianten und legt im Voraus fest, wann zwischen ihnen gewechselt wird. Wer erst entscheidet, wenn erste Böen durch das Gelände ziehen oder ein Gewitter unmittelbar bevorsteht, hat wertvolle Reaktionszeit verloren. Gute Wetterplanung verbindet Prognosen, Infrastruktur, Zuständigkeiten und Kommunikation zu einem System, das auch unter Zeitdruck funktioniert.

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Wetter am Freitag, 11.09.2026: Freundlich, oft sonnig und meist trocken

Die Schweiz befindet sich zunehmend im Einfluss eines Ausläufers des Azorenhochs über Mitteleuropa. Während die Luftmasse am Freitag im Flachland und im Jura bereits abgetrocknet wurde, bleibt in den Alpen noch etwas Restfeuchte zurück. Im Tagesverlauf und am Samstag wird die Luftmasse auch in den Alpen sukzessive abgetrocknet. Gegen Sonntagabend streift eine schwache Störung, ausgehend von einem Tief über der Ostsee, die nordöstlichen Landesteile.

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Wetter am Donnerstag, 10.09.2026: Recht sonnig, kühl und regional noch Schauer

Das Flachland befindet sich am Donnerstag mit einem Hoch über Deutschland in einer eher trockenen Bisenströmung, während die Alpen und die Alpensüdseite noch im Einflussbereich eines Tiefs über dem Ligurischen Meer bleiben. Dieses führt mit einer südlichen Strömung nach wie vor feuchtere Luft zum Alpensüdhang und zu den östlichen Alpen. In der Folge zieht das Tief weiter Richtung Balkan. Mit zunehmendem Hochdruckeinfluss wird am Freitag und zum Wochenende hin die Luftmasse schliesslich auch in den Alpen und auf der Alpensüdseite sukzessive abgetrocknet.

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Wetter am Mittwoch, 09.09.2026: Regen, Gewitter und später erste Auflockerungen

Zwischen einem Tief über Nordeuropa und einem Hoch über dem nahen Atlantik fliesst heute bodennah aus Nordwesten kühle und zunehmend stabil geschichtete Luft zur Alpennordseite. In der Höhe wird hingegen aus Südwesten deutlich instabilere Mittelmeerluft über die Alpen und die Alpensüdseite herangeführt. Am Donnerstag trocknet aufkommende Bise die Luftmasse im Norden weiter ab, über den Alpen und im Süden bleibt die Feuchtigkeit hingegen noch länger liegen.

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Wetter am Dienstag, 08.09.2026: Sonnig, später kräftige Gewitter und Sturmböen

Der Hochdruckeinfluss über der Schweiz lässt allmählich nach, das Hoch hat sich nach Osteuropa verlagert. Auf der Vorderseite eines Tiefs mit Zentrum über Schottland fliesst aus Südwesten zunächst noch warme und recht trockene Luft zum Alpenraum. Heute Abend nähert sich von Frankreich her eine markante Kaltfront der Schweiz, welche uns am Mittwoch von West nach Ost überquert. Dahinter dreht die Strömung auf Nordwest und die feuchte Luft staut sich am Alpennordhang. Am Donnerstag gelangt mit einer Bisenströmung wieder trockenere Luft ins nördliche Flachland, in den Alpen und auf der Alpensüdseite bleibt dagegen noch viel Restfeuchtigkeit zurück.

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Wetter am Montag, 07.09.2026: Warm, sonnige Phasen und lokale Gewitter möglich

Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet hat seinen Kern von Deutschland nach Osteuropa verlagert. Mit einer südwestlichen Höhenströmung fliesst dabei sehr warme, aber auch labilere Luft zum Alpenraum. Die Schauer- und Gewitterneigung ist bereits am Montagmorgen erhöht. Auf Dienstag erfolgt zunächst noch einmal eine Wetterberuhigung, bevor am Abend sich von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz nähert. Diese sorgt am Mittwoch verbreitet für Niederschläge und einen markanten Temperaturrückgang.

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Wetter am Sonntag, 06.09.2026: Sonnig, bis 30 Grad und meist trockenes Wetter

Nach Abzug einer Kaltfront, welche die Schweiz am Samstag gestreift hat, baut sich am Sonntag ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa auf und bestimmt mit trockener und stabil geschichteter Luft das Wetter im Alpenraum. Am Montag dreht die Strömung auf Südwest und führt sehr warme, aber auch labilere Luft zur Schweiz, wobei die Schauer- und Gewitterneigung bereits in der ersten Tageshälfte zunimmt. Auf Dienstag erfolgt zunächst noch einmal eine Wetterberuhigung, gegen Abend nähert sich von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz.

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Wetter am Freitag, 04.09.2026: Sonnig, bis 31 Grad und spätsommerlich warm

Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich vom nahen Atlantik über den Alpenraum bis nach Südosteuropa und bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter in der Schweiz. Mit einer nordwestlichen Höhenströmung gelangt heute und morgen trockene und sehr warme Luft zu uns. Am Samstag streift eine Kaltfront die Alpennordseite und führt etwas feuchtere und weniger warme Luft besonders zu den zentralen und östlichen Landesteilen. Am Sonntag dominiert wieder Hochdruckeinfluss.

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