Am Freitagabend (19.06.2026) wurde eine Scheune an der Hauptstrasse während eines starken Gewitters vom Blitz getroffen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 100'000 Franken. Personen wurden keine verletzt.
Nach einem Verkehrsunfall am Freitagabend (19.6.2026) auf der A4 bei Oerlingen (Kleinandelfingen) musste die Autobahn in Richtung Winterthur gesperrt werden.
Beim Unfall mit zwei Fahrzeugen landete eines auf dem Dach. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis nach Nordwesteuropa erstreckt.
Mit schwachen westlichen bis nordwestlichen Höhenwinden gelangt heisse bis sehr heisse und recht trockene Luft zu uns. Der Hochdruckeinfluss bleibt bis auf Weiteres erhalten.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage beurteilen die zuständigen Behörden die Waldbrandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden als erheblich (Stufe 3 von 5).
Die Bevölkerung wird aufgefordert, das Entfachen von Feuer im Wald und in Waldesnähe zu unterlassen.
Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet schwächt sich heute vorübergehend ab. Mit schwachen südwestlichen Höhenwinden gelangt weiterhin heisse Luft subtropischen Ursprungs zur Schweiz.
Die Luftmasse ist jedoch vorübergehend etwas feuchter und instabil geschichtet. Dadurch nimmt die Gewitterneigung vorübergehend zu. Am Wochenende verstärkt sich der Hochdruckeinfluss wieder und die Gewitterneigung nimmt ab.
Ab Mittwoch baut sich besonders in den höheren Luftschichten über Südwest- und Mitteleuropa ein markantes Hoch auf. Dabei gelangt zunehmend heisse Luft in den Alpenraum.
Die Schweiz liegt zunächst in einer schwachen westlichen Höhenströmung. Am Freitag dreht die Strömung auf Südwest und das Risiko für lokale, kräftige Gewitter steigt vorübergehend an, vor allem in den Bergen.
Massive Algenmengen beeinträchtigen derzeit zahlreiche Küstenabschnitte im tropischen Atlantik, in der Karibik und rund um den Golf von Mexiko. Besonders betroffen sind die mexikanische Karibikküste mit Reisezielen wie Cancún, Playa del Carmen und Tulum, die Florida Keys, Teile Floridas sowie mehrere Karibikinseln. Anders als bei kurzfristigen Einzelereignissen handelt es sich bei Sargassum inzwischen um ein wiederkehrendes und in vielen Regionen zunehmendes Saisonproblem.
„Sargassum ist für viele Reiseziele längst mehr als ein ästhetisches Strandproblem“, erklärt Marcel Conrad, Chief Content Manager bei A3M. Wo grosse Mengen angespült werden und sich zersetzen, können Geruchsbelästigungen, eingeschränkte Badebedingungen, Räumarbeiten sowie Belastungen für Umwelt und Infrastruktur den Ferienaufenthalt deutlich beeinträchtigen. Reisende sollten deshalb nicht nur das Reiseziel, sondern den konkret gebuchten Küstenabschnitt berücksichtigen.
Ab Mittwoch baut sich besonders in den höheren Luftschichten über Südwest- und Mitteleuropa ein markantes Hoch auf. Dabei gelangt zunehmend heisse Luft in den Alpenraum. Die Schweiz liegt zunächst in einer schwachen westlichen Höhenströmung.
Am Freitag dreht die Strömung auf Südwest und das Risiko für lokale, kräftige Gewitter steigt vorübergehend an, vor allem über den Bergen.
Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Die Schweiz liegt am Rande eines Hochdruckgebietes, dessen Kern westlich der Kanaren liegt. Zwischen ihm und einem Tief mit Zentrum über der Ostsee gelangt heute trockene und mässig warme Luft zur Alpennordseite.
Am Dienstag streift eine Warmfront, die zu einem Tief westlich der Britischen Inseln gehört, die Schweiz. Ab Mittwoch baut sich über Mittel- und Südeuropa ein vor allem in höheren Luftschichten markantes Hoch auf. Dabei gelangt von Südwesteuropa her zunehmend heisse Luft zum Alpenraum.
Wetter am Montag, 15.06.2026:
Die Schweiz liegt heute am Rande eines Hochdruckgebiets mit Zentrum über Nordwesteuropa. Ein Tief mit Zentrum über der Ostsee steuert bis am Montag allmählich weniger warme, aber recht trockene Luft zur Alpennordseite. Am Dienstag streift eine Warmfront die Alpennordseite. In der Folge gelangt von Südwesteuropa her zunehmend heisse Luft zum Alpenraum.
Die Kantonsstrasse zwischen Blatten und der Fafleralp wird am Freitag, 26. Juni 2026, für den Verkehr freigegeben.
Diese Wiedereröffnung wird durch die Einrichtung eines verstärkten Überwachungssystems für den Oigschtchummun-Gletscher ermöglicht, verbunden mit der Installation einer Lichtsignalanlage, die es ermöglicht, die Verkehrsteilnehmer sofort zu warnen und die Strasse im Gefahrenfall zu sperren.
Die Schweiz liegt heute am Rande eines Hochdruckgebiets mit Zentrum über Nordwesteuropa. Ein Tief mit Zentrum über der Ostsee steuert bis am Montag allmählich etwas weniger warme, aber dennoch recht trockene Luft zur Alpennordseite.
Am Dienstag streift eine Warmfront die Alpennordseite. In der Folge gelangt von Südwesteuropa her zunehmend heisse Luft zum Alpenraum.
Die Schweiz liegt am östlichen Rand eines Hochdruckgebiets mit Zentrum über dem nahen Atlantik. Mit einer nordwestlichen Höhenströmung streift am Freitag eine Warmfront insbesondere die östlichen Landesteile. Am Samstag nimmt der Hochdruckeinfluss weiter zu.
Am Sonntag nähert sich von Norden her eine seichte, kaum wetteraktive Kaltfront der Schweiz an.
Mit einer nordwestlichen Höhenströmung fliesst zunächst noch feuchtkühle und instabil geschichtete Luft zur Alpennordseite. Die Alpensüdseite ist mit Nordwind wetterbegünstigt.
Im weiteren Verlaufe des Donnerstags dehnt sich ein Hoch vom Atlantik her über Frankreich bis zum Alpenbogen aus, welches die Luft allmählich abgetrocknet und stabilisiert. Am Freitag erfasst eine Warmfront insbesondere den Osten der Schweiz, bevor sich am Samstag das Hochdruckgebiet wieder ausdehnt und in der gesamten Schweiz wetterbestimmend wird.
Die Schweiz liegt heute Mittwoch noch im Einflussbereich einer Tiefdruckzone über dem Nordwesten Europas. Mit einer mässigen Westströmung fliesst feuchtkühle Atlantikluft zur Alpennordseite.
Ab Donnerstag dehnt sich ein Hochdruckgebiet vom Atlantik über Frankreich bis zum Alpenbogen aus. Im Westen und Süden wird die Luft rasch abgetrocknet und stabilisiert, während die östlichen Landesteile noch etwas länger im Einflussbereich feuchtkühler Luft bleiben. Am Freitag streift eine Warmfront den Osten der Schweiz.
Die Schweiz liegt Einflussbereich einer Tiefdruckzone über Nordeuropa. Mit westlichen Winden fliesst feuchtkühle Atlantikluft zur Alpennordseite. Im Süden und in den östlichen Alpen liegt wärmere und instabil geschichtete Luft. Am Donnerstag dehnt sich vom Atlantik her ein Hochdruckgebiet nach Frankreich aus und die Strömung dreht auf Nordwest.
Während die Luft im Westen und Süden abgetrocknet und stabilisiert wird, bleiben die östlichen Landesteile noch etwas länger im Einflussbereich von der kühleren und angefeuchteten Luftmasse. Am Freitag streift aus Nordwesten eine Warmfront die Schweiz.