SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, meldet sich diesmal vom winterlichen Klöntalersee im Kanton Glarus.
Zwischen Nebel, Schnee und einer dünnen Plus-Temperatur von rund 1 Grad nutzt er die eindrückliche Kulisse, um über eine oft unterschätzte Gefahr zu sprechen: das Betreten von zugefrorenen Gewässern.
Frühlingshafte 15 Grad, kräftiger Föhnsturm und trockene Fahrbahn: So startet an diesem Dienstagmorgen (03.02.2026) die Live-Fahrt von Polizei.news-Markenbotschafter Antonio Spitaleri alias „SchneeToni“ auf der Gotthardroute Richtung Süden. Die Böen rütteln spürbar am Fahrzeug, Seen und Flüsse kräuseln sich im Wind – Bedingungen, die auf den ersten Blick wenig mit Winter zu tun haben.
Doch schon früh macht SchneeToni klar: Wer heute durch den Gotthard fährt, erlebt einen markanten Wetterwechsel. Während es auf der Alpennordseite mild, trocken und stürmisch ist, zeigt sich die Alpensüdseite in einer klassischen Südstau-Lage mit Niederschlag, Schnee und teils winterlichen Strassenverhältnissen. Genau diese Gegensätze will er live zeigen und gleichzeitig für die damit verbundenen Risiken sensibilisieren.
Auch wenn der Reif auf den Ästen zusammen mit dem Nebel hier in Wängi ein wunderschöner Anblick ist:
Bei diesen kalten Temperaturen gefriert es immer wieder auf Wegen und Strassen.
Im Rahmen der täglichen Aktivitäten hat die Feuerwehr Lugano Schneeketten an mehreren schweren Einsatzfahrzeugen montiert.
Grund dafür sind die Niederschläge, die aktuell den Raum Lugano erreichen.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
Am Donnerstagabend (18.12.2025) kam es in Schaan zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Personenwagen auf Bahngleisen zum Stillstand kam.
Anschliessend kollidierte eine Lokomotive mit dem Auto. Verletzt wurde niemand.
Wenn es schneit oder glatt wird, ist der Winterdienst des Amts für Verkehr und Tiefbau (AVT) im Dauereinsatz.
Über 48 Mitarbeitende und bis zu 46 Fahrzeuge sorgen dafür, dass die 609 Kilometer Kantonsstrassen sicher befahrbar bleiben.
In Elm im Kanton Glarus sind die Strassen derzeit zum Teil bereits ab 800 Metern leicht schneebedeckt.
Der Neuschnee ist besonders tückisch, da es zuvor geregnet hat – und damit auf nassem Untergrund eine rutschige Schneeschicht entstanden ist.
In Novazzano haben BAZG-Mitarbeitende während ihres Einsatzes die ersten Schneeflocken des Winters gesichtet.
Unabhängig von den Wetterbedingungen sind sie täglich an vorderster Front im Einsatz und gewährleisten die Sicherheit an der Grenze.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Am Mittwochabend löste sich oberhalb des Franzosenlochs in Walchwil ein rund 30 Tonnen schwerer Nagelfluhblock, schlug eine Schneise in den Wald und beschädigte die Hinterbergstrasse.
Personen kamen keine zu Schaden, da sich zum Zeitpunkt des Ereignisses niemand auf der Strasse befand. Die Hinterbergstrasse bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende gesperrt.
Der Alpenraum zeigt sich aktuell von seiner schönsten Seite
Frischer Schnee bedeckt Hänge und Wälder, Täler wirken wie verzaubert – ein Bild wie aus einem Wintermärchen.
Montag, 24. November, wurden die Arbeiten an der Felswand im Bereich der Ochsenwaldkurve abgeschlossen.
Somit kann die Brünig-Passstrasse ab Nachmittag um 16:00 Uhr wieder in beide Richtungen und ohne Einschränkungen befahren werden.
Seit Freitagabend zeigt sich der ganze Kanton im Winterkleid.
Spätestens jetzt sollte euer Fahrzeug wintertauglich sein. Passt gut auf euch auf und kommt sicher durch das Schneetreiben.
SchneeToni, der Polizei.news-Markenbotschafter, war mit Hund Mito auf dem Tannenberg in Haslen (GL) unterwegs – und hat beeindruckende Bilder einer frisch verschneiten Winterlandschaft mitgebracht.
Am 20. November 2025 zeigte sich das Glarnerland tief winterlich: Frischer Schnee bedeckt die Hänge, Bäume tragen ein zartes Weiss, und über den Bergen reisst zwischen Nebelschwaden der Himmel dramatisch auf.
Ein seltenes Naturspektakel hat in der Nacht vom 11. auf den 12. November 2025 viele Schweizerinnen und Schweizer in Staunen versetzt.
Am Himmel leuchteten Polarlichter in faszinierenden Farben – und das mitten in Mitteleuropa.