Heute bestimmt eine mässig aktive Tiefdruckrinne unser Wetter. Bis am Montag dreht der Höhenwind auf Nordwest, zunächst wird die Feuchtigkeit noch etwas am Alpennordhang gestaut, im Laufe des Montages wird die Luftmasse mit zunehmendem Hochdruckeinfluss von oben her abgetrocknet.
Am Dienstag liegt das Hoch über dem Alpenraum, die Luft ist trocken und zunehmend warm.
Heute lässt der Hochdruckeinfluss nach, und mit der auf Südwest drehenden Strömung gelangt schwülwarme und gewitteranfällige Luft zu uns. Am Sonntag bestimmt eine mässig aktive Tiefdruckrinne unser Wetter.
Bis am Montag dreht der Höhenwind auf Nordwest, zunächst wird die Feuchtigkeit noch etwas am Alpennordhang gestaut, im Laufe des Montages wird mit steigendem Hochdruckeinfluss die Luftmasse von oben abgetrocknet.
Im ganzen Zurzibiet gilt ab sofort die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe 5 von 5 ("sehr grosse Gefahr").
Jegliches Feuern im Freien und das Zünden von Feuerwerk sind überall verboten – ausdrücklich auch im Siedlungsgebiet, also beispielsweise im eigenen Garten.
Die Schweiz liegt heute Freitag im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern westlich der Britischen Inseln. Mit einer nordwestlichen Strömung wird trockene und warme Luft zu den Alpen geführt.
Am Samstag lässt der Hochdruckeinfluss nach und mit südwestlichen Winden gelangt schwülwarme und gewitteranfällige Luft zu uns. Am Sonntag liegt der Alpenraum in feuchter und instabiler Luft mit vor allem am Alpennordhang weiteren Schauern und Gewittern.
Ein farbiger Schirm steht hoch über dem Wasser, das Brett beschleunigt und wenige Augenblicke später hebt die Fahrerin für einen kurzen Sprung ab. Kitesurfen verbindet Geschwindigkeit, Balance und Naturerlebnis wie kaum ein anderer Sommersport.
Auch auf Schweizer Seen ist das Kiten längst keine exotische Randerscheinung mehr. Besonders der Silvaplanersee hat sich als bekanntes Revier etabliert. Wer den Sport ausprobieren möchte, braucht allerdings mehr als Wind und ein Brett. Ausbildung, Wetterkenntnisse, passende Schutzausrüstung und die örtlichen Regeln gehören von Anfang an dazu.
Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern westlich der Britischen Inseln.
Mit einer nordwestlichen Strömung wird trockene Luft zu den Alpen geführt. Am Samstag lässt der Hochdruckeinfluss nach und mit südwestlichen Winden gelangt schwülwarme und gewitteranfällige Luft zu uns.
Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern nordwestlich der Britischen Inseln. Mit einer nördlichen Strömung wird trockene Luft zu den Alpen geführt.
Auf der Alpensüdseite liegt noch wärmere und etwas instabilere Luft, womit die Schauerneigung heute Dienstag noch etwas erhöht bleibt. Ab Mittwoch wird die Luftmasse auf der Alpensüdseite ebenfalls abgetrocknet und stabilisiert.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen im Einflussbereich eines umfangreichen Hochs mit Kern nordwestlich der Britischen Inseln. Mit einer nördlichen Strömung wird trockene Luft zu den Alpen geführt.
Auf der Alpensüdseite liegt noch wärmere und etwas instabilere Luft, womit die Schauerneigung heute Dienstag noch etwas erhöht bleibt. Ab Mittwoch sorgt Nordwind auch südlich der Alpen für eine Abtrocknung und Stabilisierung der Luft.
Ein Tief über Südskandinavien lenkt heute mit einer nordwestlichen Höhenströmung weniger warme und schubweise feuchte Meeresluft zu den Alpen. Die Alpensüdseite verbleibt weiterhin in einer sommerlich warmen Luftmasse und wird durch die Nordwestströmung entlastet.
Am Montag und Dienstag liegt die Schweiz nach wie vor unter einer nordwestlichen Höhenströmung, die in die östlichen Landesteile weiterhin feuchte Luft führt. Sonst kommt es zu einer allmählichen Abtrocknung der Luftmasse.
Am Samstag, 18. Juli 2026, erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass aufgrund des Sturms ein Baum auf ein Auto gestürzt sei.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur rückten umgehend an die Örtlichkeit aus.
Am Samstag befanden sich mehrere Personen im Klettersteig Zittergrat, im Gebiet Brunni, als ein Blitz im Grad einschlug.
Eine Person, welche sich zu diesem Zeitpunkt beim Einstieg des Klettersteiges aufhielt, erlitt einen Stromschlag und wurde dabei leicht verletzt.
Aus Sicht der Landespolizei verlief das vergangene Wochenende ruhig. Der Beginn der Sommerferien machte sich deutlich bemerkbar, weshalb insgesamt weniger Ereignisse und Interventionen zu verzeichnen waren als üblich.
Die wenigen Einsätze standen hauptsächlich im Zusammenhang mit den Auswirkungen eines Gewitters sowie vereinzelten Verkehrskontrollen und Interventionen mit zwischenmenschlichem Charakter.
Ein warmes Zuhause an einem kalten Wintermorgen. Frisches Wasser, das genau dann verfügbar ist, wenn Sie es brauchen. Angenehme Raumluft, die Sie durchatmen lässt, ohne ständig ans Fenster zu denken. Genau solche Selbstverständlichkeiten entscheiden darüber, wie wohl Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden fühlen – oder wie reibungslos Abläufe in einem Betrieb funktionieren. Hinter all dem steckt durchdachte Gebäudetechnik. Und vor allem: Menschen, die ihr Handwerk verstehen und Verantwortung übernehmen.
Die Bättig Haustechnik AG steht für genau dieses Zusammenspiel aus Erfahrung, Präzision und Verlässlichkeit. Ob Einfamilienhaus, Industrieanlage oder öffentliches Gebäude – hier entstehen Lösungen, die im Alltag bestehen. Heizungen, Sanitäranlagen, Lüftungssysteme oder komplexe Versorgungsleitungen werden so geplant, dass sie langfristig funktionieren und sich Ihrem Bedarf anpassen. Dabei zählt jedes Detail: von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme. Sie profitieren von einem Betrieb, der mitdenkt, sauber arbeitet und genau hinschaut.
Ein Tief über Südskandinavien lenkt heute mit einer nordwestlichen Höhenströmung weniger warme und schubweise feuchte Meeresluft zu den Alpen. Die Alpensüdseite verbleibt weiterhin in einer sommerlich warmen Luftmasse und wird durch die Nordwestströmung entlastet.
Montag und Dienstag liegt die Schweiz nach wie vor unter einer nordwestlichen Höhenströmung, die in die östlichen Landesteile etwas feuchtere Luft führt.
Ein Tief über Südskandinavien lenkt am Wochenende mit einer nordwestlichen Höhenströmung weniger warme und schubweise feuchte Meeresluft zu den Alpen.
Die Alpensüdseite verbleibt weiterhin in der sommerlich warmen Luftmasse und wird durch die Nordwestströmung entlastet. Am Montag liegt die Schweiz unter einer nordwestlichen Höhenströmung, die in die östlichen Landesteile etwas feuchtere Luft führt.
Bis Sonntag bestimmt ein Tief über Nordeuropa, welches vor allem in den höheren Luftschichten ausgeprägt ist, das Wetter in der Schweiz. Aus Westen gelangt feuchte und zunächst noch zu Gewittern neigende Luft zum Alpenraum.
Auf das Wochenende nimmt die Gewitterneigung ab. Besonders auf der Alpennordseite ist die Luftmasse nach und nach etwas weniger warm.