Schaffhausen: Sturm knickt Dutzende Bäume um – Strassen, Keller & Tiefgaragen überflutet

Am Freitagvormittag (28.08.2026) kurz nach 10.00 Uhr ist ein heftiger Sturm über Schaffhausen hinweggezogen. Bei der Schaffhauser Polizei gingen rund 90 Schadensmeldungen ein. Verletzt wurde niemand.

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Schweiz: Heftige Unwetter ziehen durchs Land – Hagel, Überflutungen und Sturmschäden

Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen. Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.

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Sturmgefahr in der Schweiz: Kaltfront bringt Hagel und Gewitter

Die Schweiz steht am Freitag vor einer markanten Wetterumstellung. Eine Kaltfront verdrängt die schwül-warme Luft und bringt in mehreren Regionen kräftige Gewitter, Starkregen, Hagel und stürmische Windböen. Besonders aufmerksam beobachtet wird die Lage auf der Alpennordseite, im Alpenraum und im Tessin. Nicht überall wird es gleich heftig – einzelne Gewitter können lokal jedoch deutlich stärker ausfallen. Die Kaltfront erreichte am Freitagmorgen zunächst den Jura und zieht im Tagesverlauf weiter über die Schweiz. Damit nimmt die Gewitterneigung von Westen her deutlich zu. Bis zum Abend werden weite Teile des Landes von der Front erfasst.

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Mondspektakel über der Schweiz: Fast der ganze Vollmond verschwindet

Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher konnten am Freitagmorgen über der Schweiz ein besonderes Himmelsschauspiel verfolgen: Der Vollmond tauchte tief in den Schatten der Erde ein. Die partielle Mondfinsternis vom 28. August 2026 war ungewöhnlich ausgeprägt – beim Maximum befanden sich rund 96 Prozent der sichtbaren Mondscheibe im Kernschatten der Erde. Zu einer totalen Mondfinsternis fehlte damit nur wenig. Das astronomische Ereignis begann bereits um 03.23 Uhr mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Diese erste Phase war mit blossem Auge zunächst nur schwer wahrnehmbar. Deutlich spektakulärer wurde es ab etwa 04.34 Uhr, als der Mond in den dunkleren Kernschatten eintrat.

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Nepal nach der Katastrophe: Angst vor einer zweiten Flutwelle

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Gefahr noch längst nicht vorbei. In Nepal und Tibet haben Geröll, Fels und Schlamm Flüsse blockiert und neue Seen entstehen lassen. Behörden beobachten die Situation mit grosser Sorge: Sollten die instabilen natürlichen Barrieren brechen, könnten erneut gewaltige Wassermassen durch die Täler schiessen. Gleichzeitig ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mindestens 472 gestiegen. In Nepal wurden bis Freitagmorgen 469 Tote registriert, auf chinesischer Seite wurden mindestens drei weitere Todesfälle bestätigt. Mehr als 1'400 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Unter ihnen befinden sich zahlreiche ausländische Touristinnen und Touristen sowie Pilgerreisende.

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Neuer Wettersatellit gestartet: Europa sieht Gewitter künftig im Minutentakt

Europa bekommt einen neuen Blick auf sein Wetter: In der Nacht auf Freitag ist der Wettersatellit MTG-I2 erfolgreich ins All gestartet. Der Satellit der dritten Meteosat-Generation soll Gewitter, Stürme, Starkregen und Waldbrände wesentlich schneller und detaillierter erfassen als frühere Systeme. Auch für die Schweiz sind die neuen Daten besonders interessant – gerade bei rasch entstehenden Gewittern über den Alpen. MTG-I2 startete am Donnerstag, 27. August 2026, um 22.11 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit an Bord einer Ariane-6-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana. Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation ESA verlief der Start erfolgreich.

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Wetter am Freitag, 28.08.2026: Gewitter, Wind und nachmittags deutlich kühler

Auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebietes südwestlich der Britischen Inseln gelangt heute Donnerstag mit einer kräftigen Südwestströmung nochmals heisse und mit Saharastaub angereicherte Luft zum Alpenraum. Der Föhn in den Alpen nimmt bis in die Nacht auf Freitag noch an Stärke zu. Am Freitag steuert das Tiefdruckgebiet seine zugehörige Kaltfront von West nach Ost über die Schweiz hinweg und beendet die Föhnphase. Auf der Rückseite der Front folgt am Wochenende mit einer mässigen westlichen Strömung weniger warme und trockenere Luft nach.

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Sturzflut in Nepal: Vermisste Schweizerin ist gerettet

Gute Nachricht inmitten der verheerenden Flutkatastrophe im Himalaya: Eine Schweizerin, zu der nach der Sturzflut in Nepal zunächst kein Kontakt hergestellt werden konnte, ist gerettet worden. Zuvor hatte die nepalesische Tourismusbehörde eine Person mit Schweizer Staatsbürgerschaft auf ihrer Vermisstenliste geführt. Während für die Schweizerin Entwarnung gegeben werden konnte, bleibt die Lage in Nepal und Tibet dramatisch: Mehr als 1'300 Menschen werden weiterhin vermisst. Am Donnerstagmittag hatte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt, dass zu einer Schweizer Staatsangehörigen kein Kontakt hergestellt werden konnte. Die Schweizer Vertretungen in Kathmandu und Peking waren daraufhin in die Abklärungen eingebunden worden.

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Katastrophe in Nepal: Sturzflut fordert 160 Tote – Hunderte vermisst

Eine gewaltige Sturzflut hat im Norden Nepals ganze Ortschaften verwüstet. Mindestens 160 Menschen kamen nach bisherigen Angaben in der betroffenen Grenzregion ums Leben, Hunderte werden weiterhin vermisst. Besonders dramatisch ist die Lage für Reisende: Allein 590 nepalesische und ausländische Touristinnen und Touristen gelten derzeit als nicht erreichbar. Die Katastrophe ereignete sich am Mittwoch, 26. August 2026, im Himalaya nahe der Grenze zwischen Nepal und dem chinesischen Tibet. Eine gewaltige Flutwelle raste durch das Tal des Bhotekoshi und weiter in Richtung Trishuli. Wasser, Schlamm, Felsen und Geröll rissen Häuser, Fahrzeuge, Strassen und Brücken mit.

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Wetter am Donnerstag, 27.08.2026: Sonne, Föhn und Saharastaub bei bis zu 31 Grad

Die Schweiz gelangt allmählich auf die Vorderseite einer Tiefdruckzone über Westeuropa. Mit einer kräftigen Südwestströmung gelangt am Donnerstag nochmals heisse und mit Saharastaub angereicherte Luft zum Alpenraum. In den Alpen stellt sich eine starke Föhnlage ein. Am Freitag lenkt ein Tief bei Schottland eine aktive Kaltfront von West nach Ost über die Schweiz hinweg und beendet die Föhnphase. Hinter der Front gelangt am Samstag mit westlicher Strömung wieder trockene Luft zu unserem Land.

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Wetter am Dienstag, 25.08.2026: Sonne, später Schauer und einzelne Gewitter

Die Störung der Nacht verlagert sich schnell weiter nach Osten. Mit südwestlicher Strömung erreicht uns am Dienstag mässig feuchte und instabil geschichtete Luft, die am Nachmittag und Abend mit einer schwachen Störung noch einmal aktiviert wird. Am Mittwoch sorgt ein Zwischenhoch für eine Abtrocknung und Stabilisierung der Luftmasse. Am Donnerstag geraten wir in eine starke Föhnströmung, die vorübergehend noch einmal heisse Luft zur Schweiz führt.

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Wetter am Montag, 24.08.2026: Freundlich, später Schauer und teils kräftige Gewitter

Am Sonntag und Montag bestimmt der Ausläufer eines Hochs, das sich von den Britischen Inseln Richtung Nordsee verlagert, das Wetter im Alpenraum. Im Laufe des Montags gelangt die Schweiz auf die Vorderseite eines Tief über der Biskaya. In der Nacht auf Dienstag überquert uns aus Südwesten eine Störung mit eingelagerten Gewittern.

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Wetter am Sonntag, 23.08.2026: Sonnig und angenehm warm, nur harmlose Quellwolken

Am Sonntag und Montag bestimmt der Ausläufer eines Hochs, das sich von den Britischen Inseln Richtung Nordsee verlagert, das Wetter im Alpenraum. Im Laufe des Montags gelangt die Schweiz auf die Vorderseite eines Tief über der Biskaya. In der Nacht auf Dienstag überquert uns aus Südwesten eine Störung mit eingelagerten Gewittern.

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Wangen an der Aare BE: Reparaturen auf A1 nach Unwetterschäden fast abgeschlossen

Ein heftiges Gewitter mit starken Niederschlägen hat in der Nacht bei Wangen an der Aare zu einem Belagsschaden auf der A1 im Baustellenbereich in Fahrtrichtung Bern geführt. Die Reparaturarbeiten sind demnächst abgeschlossen; die Normalspur kann voraussichtlich in Kürze wieder freigegeben werden.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Wetter am Freitag, 21.08.2026: Regen, Gewitter und später Auflockerungen

Eine Kaltfront überquert heute Freitag die Schweiz von West nach Ost. Dahinter strömt in der zweiten Tageshälfte kühle und trockenere, aber anfangs noch labile Meeresluft zur Alpennordseite. Am Wochenende dehnt sich ein Hochdruckkeil von den Britischen Inseln bis nach Mitteleuropa aus, womit eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luft im Alpenraum einhergeht.

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