Der Alpenraum liegt auf der Vorderseite eines Tiefs mit Kern über Schottland in einer südwestlichen Höhenströmung. Von Donnerstag auf Freitag überquert ein Frontensystem die Schweiz.
Im Laufe des Freitags sorgt ein Zwischenhoch für eine Stabilisierung, bevor wir am Samstag von einem weiteren atlantischen Tiefausläufer randlich betroffen sein werden.
Unter dem Einfluss eines flachen Zwischenhochs gelangt mit einer schwachen Westströmung kühlere und vorübergehend etwas trockenere Luft zur Schweiz.
Am Donnerstag dreht die Höhenströmung auf Südwest, wobei in den mittleren und höheren Luftschichten ein Schub feuchtwarmer Luft über den Alpenraum hinweg zieht. Am Freitag folgt labile, aber eher trockene Meeresluft nach.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.
Ein flaches Zwischenhoch sorgt am Montag für eine vorübergehende Abtrocknung und Stabilisierung der Luft. Mit zunehmender südwestlicher Strömung gelangt am Dienstag tagsüber feuchtwarme und instabile Luft zum Alpenraum.
Eine Kaltfront zieht in den Abendstunden über die Alpennordseite hinweg. Dahinter folgt mit einem neuen Zwischenhoch am Mittwoch wieder kühlere und trockene Luft.
Ein flaches Zwischenhoch sorgt am Montag für eine vorübergehende Abtrocknung und Stabilisierung der Luft. Mit zunehmender südwestlicher Strömung gelangt am Dienstag tagsüber feuchtwarme und instabile Luft zum Alpenraum.
Eine Kaltfront zieht in den Abendstunden über die Alpennordseite hinweg. Dahinter folgt mit einem neuen Zwischenhoch am Mittwoch wieder kühlere und trockene Luft.
Heute Sonntag, 31. Mai 2026, kurz nach 20.00 Uhr, kam es im Bereich „Gumpisch“ zu einem Murgang.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Die Strasseninfrastruktur nahm nach bisherigen Erkenntnissen keinen Schaden.
Das in den vergangenen Tagen wetterbestimmende Hochdruckgebiet verliert an Einfluss auf unser Wetter. Am Sonntag nähert sich im Tagesverlauf von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz, damit steigt das Potential für kräftige Schauer und Gewitter deutlich an.
In der Nacht auf Montag überquert die Kaltfront die Schweiz ostwärts und sorgt für eine deutliche Abkühlung. Im Laufe des Montags erfolgt aus Westen eine Wetterberuhigung.
Ein Hochdruckgebiet mit Kern über Mitteleuropa sorgt mit sehr warmer und trockener Luft für sommerliches Wetter. Im Laufe des Wochenendes schwächt sich das Hoch allmählich ab.
Am Sonntag erreicht von Westen her eine Kaltfront die Schweiz. Das Potential für kräftige Schauer und Gewitter steigt deutlich an.
Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet hat sein Zentrum zum Alpenraum verlagert und sorgt weiterhin mit sehr warmer und recht trockener Luft für sommerliches Wetter.
Im Laufe des Wochenendes schwächt sich das Hoch allmählich ab. Am Sonntag erreicht von Westen her eine Kaltfront die Schweiz und die Schauer- und Gewitterneigung steigt deutlich an.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über der Nordsee bestimmt heute und in den kommenden Tagen das Wetter in Mitteleuropa. Es sorgt für sehr warme und trockene Luft über dem Alpenraum.
Am Sonntag nähert sich aus Westen eine Kaltfront der Schweiz, dabei steigt die Schauer- und Gewitterneigung deutlich an.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über Norddeutschland bestimmt bis zum Wochenende das Wetter in Mitteleuropa und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Während sich am Mittwoch das Hochdruckgebiet vorübergehend etwas abschwächt, steigt die Schauer- und Gewitterneigung leicht an. Am Donnerstag verstärkt sich das Hochdruckgebiet wieder, auf der Alpennordseite kommt Bise auf.
Ein Jahr nach dem Felssturz von Blatten (VS) vom 28. Mai 2025 zeigt der Jahresabschluss des Elementarschadenpools (ESP), dass sich die private Elementarschadenversicherung auch bei lokal konzentrierten Grossereignissen bewährt. Klare Abläufe, standardisierte Deckungen, Wettbewerb und der solidarische Ausgleich ermöglichen eine rasche und verlässliche Schadenbewältigung.
Der versicherte Gesamtschaden wird auf rund 255 Millionen Franken geschätzt. Davon entfallen rund 240 Millionen Franken auf Schäden innerhalb des Elementarschadenpools: 210 Millionen Franken betreffen Gebäudeschäden, 30 Millionen Franken Hausrat und Fahrhabe. Zusätzliche 15 Millionen Franken entfallen auf versicherte Schäden ausserhalb des ESP, insbesondere Betriebsunterbruch sowie Motorfahrzeugkaskoschäden. Der Elementarschadenpool ist ein freiwilliger Zusammenschluss privater Versicherer zum besseren Risikoausgleich bei Elementarschäden. Zudem kauft der ESP für seine Mitglieder auf dem globalen Markt Rückversicherungsschutz auf gemeinsame Rechnung ein.
Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz.
Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über Norddeutschland bestimmt das Wetter in Mitteleuropa und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Die Schweiz liegt am Südrand des Hochs in einer Bisenströmung. Am Dienstag und Mittwoch schwächt sich das Hochdruckgebiet etwas ab, womit die Schauer- und Gewitterneigung leicht zunimmt.
Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über der Nordsee bestimmt das Wetter in Mitteleuropa in den kommenden Tagen und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Die Schweiz liegt am Südrand des Hochs in einer Bisenströmung, die heute vorübergehend etwas zunimmt. Bis am Montag verstärkt sich das Hoch und am Dienstag nimmt über den Bergen die Gewitterneigung langsam zu.
Ein kräftiges Hoch hat sich nach Mitteleuropa ausgedehnt. Es bestimmt in den kommenden Tagen unser Wetter und sorgt für sommerliche Temperaturen.
Am Sonntag verstärkt sich das Hoch vorübergehend und damit nimmt auch die Bisenströmung etwas zu.
Ein kräftiges Hoch hat sich nach Mitteleuropa ausgedehnt. Es bestimmt in den kommenden Tagen unser Wetter und sorgt zunehmend für sommerliche Temperaturen.
Am Sonntag verstärkt sich das Hoch vorübergehend und damit nimmt auch die Bisenströmung etwas zu.
Ein kräftiges Hoch hat sich nach Mitteleuropa ausgedehnt.
Es bestimmt heute und in den kommenden Tagen unser Wetter und sorgt zunehmend für sommerlich warme Temperaturen.