Das frühlingshafte Wetter ermöglicht bereits einen frühen Saisonstart für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer.
Die Kantonspolizei Zürich erinnert zum Start der Motorradsaison daran, gut vorbereitet auf die Strasse zu gehen.
In der Zentralschweiz sind die Feinstaubwerte aktuell stark erhöht.
Ursache ist ein Saharastaub-Ereignis in Kombination mit trockenem Wetter. Dadurch bleibt der Staub länger in der Luft und der gesetzliche Tagesgrenzwert wird derzeit überschritten.
Am Montag, 23. Februar 2026, meldete sich Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri erneut live für Polizei.news.
Nachdem in den vergangenen Tagen wiederholt über Lawinenunfälle berichtet werden musste, widmete sich der aktuelle Live-Stream einer zentralen Frage: Was passiert rechtlich und finanziell, wenn jemand eine Lawine auslöst?
Der sonnige Sonntag, 22. Februar 2026, vermittelte vielerorts ein freundliches Bild. Doch die Lawinensituation in den Alpen bleibt angespannt.
Bereits am Morgen hatte SchneeToni in einem Live-Stream für Polizei.news eindringlich darauf hingewiesen, dass insbesondere der Sonntag und der Montag zu den heikelsten Tagen dieser Phase zählen.
Direkt von der Schwägalp am Fuss des Säntis meldete sich am 22.02.2026 Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri in einer Live-Fahrt zur aktuellen Lawinensituation.
Bei milden Temperaturen und zunehmend sonnigem Wetter steigt die Gefahr im Gelände deutlich an.
Der Liechtensteinische Lawinendienst hat die Lawinensituation in Malbun und Steg am Dienstagmorgen, 17. Februar 2026, beurteilt.
Die Lawinengefahrenstufe 4 (gross), die vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos (SLF) ausgerufen wurde, gilt auch für Liechtenstein.
Aufgrund der starken Unwetter und der heftigen Winde sowie der angekündigten Niederschläge hat die Gemeinde Orsières einen Evakuationsbefehl für mehrere Gebiete in La Fouly (VS) erlassen.
Betroffen sind Gebäude in den blauen und roten Lawinengefahrenzonen auf dem Plateau de l’A Neuvaz, der Weiler Le Clou/Les Granges sowie das Dorf Ferret.
In Glarus schneit es beim Livestream von Polizei.news zunächst nur leicht. Bei Temperaturen um 0 bis 1 Grad bleiben die Strassen am Sonntagmorgen gut befahrbar.
Doch die ruhige Kulisse täuscht: SchneeTonis Live-Fahrt steht ganz im Zeichen einer Lawinengefahr, die im Alpenraum bereits mehrere Todesopfer gefordert hat.
Über den Hängen von Courmayeur kreist ein Helikopter. Unter ihm hängt eine Sprengladung. Sekunden später reisst eine Explosion die Stille auf – und eine gewaltige Schneemasse setzt sich kontrolliert in Bewegung.
Genau diesen Moment halten Polizei.news und Markenbotschafter SchneeToni live fest. Was spektakulär aussieht, ist gezielte Präventionsarbeit.
Die Lawinensituation im Mont-Blanc-Gebiet verschärft sich spürbar.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri befindet sich derzeit im italienischen Courmayeur – nur wenige Hundert Meter von einem frischen Lawinenabgang entfernt.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs.
Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, meldet sich diesmal vom winterlichen Klöntalersee im Kanton Glarus.
Zwischen Nebel, Schnee und einer dünnen Plus-Temperatur von rund 1 Grad nutzt er die eindrückliche Kulisse, um über eine oft unterschätzte Gefahr zu sprechen: das Betreten von zugefrorenen Gewässern.
Frühlingshafte 15 Grad, kräftiger Föhnsturm und trockene Fahrbahn: So startet an diesem Dienstagmorgen (03.02.2026) die Live-Fahrt von Polizei.news-Markenbotschafter Antonio Spitaleri alias „SchneeToni“ auf der Gotthardroute Richtung Süden. Die Böen rütteln spürbar am Fahrzeug, Seen und Flüsse kräuseln sich im Wind – Bedingungen, die auf den ersten Blick wenig mit Winter zu tun haben.
Doch schon früh macht SchneeToni klar: Wer heute durch den Gotthard fährt, erlebt einen markanten Wetterwechsel. Während es auf der Alpennordseite mild, trocken und stürmisch ist, zeigt sich die Alpensüdseite in einer klassischen Südstau-Lage mit Niederschlag, Schnee und teils winterlichen Strassenverhältnissen. Genau diese Gegensätze will er live zeigen und gleichzeitig für die damit verbundenen Risiken sensibilisieren.
Auch wenn der Reif auf den Ästen zusammen mit dem Nebel hier in Wängi ein wunderschöner Anblick ist:
Bei diesen kalten Temperaturen gefriert es immer wieder auf Wegen und Strassen.
Im Rahmen der täglichen Aktivitäten hat die Feuerwehr Lugano Schneeketten an mehreren schweren Einsatzfahrzeugen montiert.
Grund dafür sind die Niederschläge, die aktuell den Raum Lugano erreichen.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni war wieder unterwegs, diesmal in Elm im Kanton Glarus.
Die Strassen sind glatt, der Schnee ist zurück, und wer jetzt unterwegs ist, sollte gut vorbereitet sein. In einem aktuellen Live-Video gibt SchneeToni von Polizei.news Tipps für sicheres Verhalten bei Schnee und Eis. Hier fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.