Die Kantonspolizei Genf erinnert mit Beginn der Badesaison an die wichtigsten Regeln für ein sicheres Badevergnügen.
Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Badeunfälle vermeiden.
Bei hohen Temperaturen belastet Alkohol den Körper zusätzlich.
Er kann die Flüssigkeitsregulation stören, die Wahrnehmung beeinträchtigen und das Risiko für hitzebedingte Gesundheitsprobleme erhöhen. Das Blaue Kreuz Schweiz empfiehlt deshalb während der aktuellen Hitzewelle, keinen Alkohol trinken.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis zur Nord- und Ostsee erstreckt. Die Luftmasse ist trocken und aussergewöhnlich heiss. Auf der Alpennordseite hat sich eine schwache Bisenströmung eingestellt.
Der Hochdruckeinfluss bleibt voraussichtlich noch bis mindestens am Wochenende erhalten, allerdings wird ab Freitag sukzessive feuchtere Luft zur Schweiz geführt. Entsprechend nimmt auch die Gewitterneigung allmählich zu. In der neuen Woche verlagert sich das Hoch weiter ostwärts und mit auf West drehender Strömung erreicht uns allmählich kühlere Luft.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis nach Nordwesteuropa erstreckt. Die Luftmasse ist heiss und trocken.
Auf der Alpennordseite hat sich eine schwache Bisenströmung eingestellt, die bis und mit Donnerstag anhält. Der Hochdruckeinfluss bleibt voraussichtlich noch bis mindestens am Wochenende erhalten, allerdings wird etwas feuchtere Luft zur Schweiz geführt und in der Folge nimmt auch die Gewitterneigung allmählich zu.
Im Rahmen des 6-Streifen-Ausbaus der A1 zwischen Luterbach und Härkingen werden beim Anschluss Wangen a.A. aufgrund hoher Temperaturen einzelne Bauarbeiten in die frühen Morgenstunden verlegt.
Zudem sind in den kommenden Wochen nächtliche Verkehrsumstellungen erforderlich.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis nach Nordwesteuropa erstreckt. Die Luftmasse ist heiss und trocken.
Die schwache nördlichen Höhenströmung dreht auf Nordost, auf der Alpennordseite stellt sich eine schwache bis mässige Bisenströmung ein. Der Hochdruckeinfluss bleibt voraussichtlich noch bis mindestens am Wochenende erhalten, wenn dann auch die Gewitterneigung allmählich ansteigt.
In den vergangenen Tagen sind mehrere Meldungen von Tieren in abgeschlossenen Autos eingegangen.
Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Auto zurückzulassen.
Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren.
Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis nach Nordwesteuropa erstreckt.
Mit einer schwachen nordwestlichen Höhenströmung gelangt heisse und recht trockene Luft zu uns. Der Hochdruckeinfluss bleibt bis auf Weiteres erhalten. Ab Montag kommt am Südrand des Hochs eine schwache Bisenströmung auf.
Sowas kann tödlich enden.
Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
Die Sommerferien rücken näher – und damit oft auch die heissesten Wochen des Jahres.
Besonders für ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere und Personen mit chronischen Erkrankungen kann Hitze gefährlich werden.
Die Jugendliche, die von einem herabfallenden Ast schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich informierten am Freitag, 19. Juni 2026, gemeinsam, dass im Kreis 8, an der Feldeggstrasse 4, eine 16-Jährige, während einem Unwetter von einem herabfallenden Ast getroffen und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht worden war.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis nach Nordwesteuropa erstreckt.
Mit einer schwachen westlichen Höhenströmung gelangt heisse und recht trockene Luft zu uns. Der Hochdruckeinfluss bleibt bis auf Weiteres erhalten.
Ein Kratzer im Lack, ein Hagelschaden oder ein grösserer Unfallschaden – oft sind es genau diese Momente, in denen sich zeigt, wie wichtig ein zuverlässiger Partner ist. Sobald Reparaturen anstehen, zählen Präzision, saubere Abläufe und ein Ergebnis, das sich langfristig sehen lassen kann. In St. Gallen finden Sie mit der Autolackiererei Brugger GmbH gleich zwei Anlaufstellen – an der Badstrasse 16 und an der Andreasstrasse 5 –, an denen Ihr Fahrzeug fachgerecht betreut wird.
Unter der Leitung von Rudolf Brugger werden Lösungen umgesetzt, die weit über eine reine Reparatur hinausgehen. Ob präzise Autolackierungen, fachgerechte Unfallreparaturen, professionelle Fahrzeugaufbereitung oder der schnelle Scheibentausch: Jeder Auftrag folgt einem klaren Anspruch. Ergänzt durch Leistungen wie Felgenreparaturen, Sandstrahlen oder die Restauration klassischer Fahrzeuge ergibt sich ein Angebot, das Ihr Fahrzeug in jeder Situation optimal begleitet – vom kleinen Makel bis zur umfassenden Instandstellung.
Am Freitagabend (19.06.2026) wurde eine Scheune an der Hauptstrasse während eines starken Gewitters vom Blitz getroffen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 100'000 Franken. Personen wurden keine verletzt.