Nach einem Verkehrsunfall am Freitagabend (19.6.2026) auf der A4 bei Oerlingen (Kleinandelfingen) musste die Autobahn in Richtung Winterthur gesperrt werden.
Beim Unfall mit zwei Fahrzeugen landete eines auf dem Dach. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer umfangreichen Hochdruckzone, welche sich vom Mittelmeer über den Alpenraum bis nach Nordwesteuropa erstreckt.
Mit schwachen westlichen bis nordwestlichen Höhenwinden gelangt heisse bis sehr heisse und recht trockene Luft zu uns. Der Hochdruckeinfluss bleibt bis auf Weiteres erhalten.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage beurteilen die zuständigen Behörden die Waldbrandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden als erheblich (Stufe 3 von 5).
Die Bevölkerung wird aufgefordert, das Entfachen von Feuer im Wald und in Waldesnähe zu unterlassen.
Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet schwächt sich heute vorübergehend ab. Mit schwachen südwestlichen Höhenwinden gelangt weiterhin heisse Luft subtropischen Ursprungs zur Schweiz.
Die Luftmasse ist jedoch vorübergehend etwas feuchter und instabil geschichtet. Dadurch nimmt die Gewitterneigung vorübergehend zu. Am Wochenende verstärkt sich der Hochdruckeinfluss wieder und die Gewitterneigung nimmt ab.
Ab Mittwoch baut sich besonders in den höheren Luftschichten über Südwest- und Mitteleuropa ein markantes Hoch auf. Dabei gelangt zunehmend heisse Luft in den Alpenraum.
Die Schweiz liegt zunächst in einer schwachen westlichen Höhenströmung. Am Freitag dreht die Strömung auf Südwest und das Risiko für lokale, kräftige Gewitter steigt vorübergehend an, vor allem in den Bergen.
Zwischen Alltag und digitalen Ablenkungen wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach echten Momenten. Ein gutes Buch in der Hand, ein spannendes Spiel am Tisch oder ein Gespräch, das hängen bleibt. Genau diese kleinen Auszeiten schaffen Raum für neue Gedanken, Kreativität und Verbindung. Vielleicht suchen Sie nach einem besonderen Geschenk, möchten Ihr Kind fürs Lesen begeistern oder selbst wieder tiefer in Geschichten eintauchen. Der richtige Ort macht dabei oft den Unterschied.
In Rorschach am Bodensee lädt die Buchhandlung WörterSpiel genau dazu ein. Seit 2019 entsteht hier ein lebendiger Treffpunkt für alle, die Bücher lieben und mehr suchen als ein reines Einkaufserlebnis. Hinter dem Sortiment stehen erfahrene Buchhändler mit einem feinen Gespür für Empfehlungen, die wirklich passen. Zwischen Kinderbüchern, Belletristik, Spielen und liebevoll ausgewählten Geschenkideen entfaltet sich eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Veranstaltungen, persönliche Beratung und ein durchdachtes Konzept machen den Besuch zu einem Erlebnis, das lange nachwirkt.
Amerikanische Fahrzeuge stehen für Freiheit, Kraft und einen unverwechselbaren Auftritt. Für viele beginnt die Begeisterung mit einem bestimmten Modell, einem Sound oder dem Wunsch nach etwas Besonderem auf vier Rädern. Gleichzeitig tauchen Fragen auf: Woher kommt das Fahrzeug? Ist der Import sauber abgewickelt? Wer kennt sich wirklich mit US-Cars aus – technisch, rechtlich und im Unterhalt? Genau an diesem Punkt braucht es einen Partner, der nicht nur verkauft, sondern versteht, worauf es ankommt. Einen Ort, an dem Leidenschaft auf Erfahrung trifft und aus einem Traum ein alltagstaugliches Fahrzeug wird.
Die Zollgarage Neuhausen GmbH bei Schaffhausen ist seit 2002 genau dieser Anlaufpunkt. Mit gewachsenen Beziehungen zu Händlern in den USA und Kanada, fundiertem Import-Know-how und einer klaren Haltung zur Qualität begleitet das Team Fahrzeuge von Chrysler, Dodge, Ram, Jeep, Chevrolet, GMC und Ford USA auf ihrem Weg in die Schweiz. Kauf, Import, Zulassung, Service, Pflege und Unterhalt greifen hier nahtlos ineinander. Als offizieller Partner von KW Automotive sowie von RAM und DODGE – und damit Teil des Stellantis-Netzwerks – verbindet die Zollgarage exklusiven Zugang zu Produkten mit handwerklicher Kompetenz. Was Besucher erwartet, ist ehrlicher „hausgemachter Rock’n’Roll“: persönlich, auf Augenhöhe und mit dem Anspruch, für jeden Kunden das perfekte Fahrzeug zu finden.
Massive Algenmengen beeinträchtigen derzeit zahlreiche Küstenabschnitte im tropischen Atlantik, in der Karibik und rund um den Golf von Mexiko. Besonders betroffen sind die mexikanische Karibikküste mit Reisezielen wie Cancún, Playa del Carmen und Tulum, die Florida Keys, Teile Floridas sowie mehrere Karibikinseln. Anders als bei kurzfristigen Einzelereignissen handelt es sich bei Sargassum inzwischen um ein wiederkehrendes und in vielen Regionen zunehmendes Saisonproblem.
„Sargassum ist für viele Reiseziele längst mehr als ein ästhetisches Strandproblem“, erklärt Marcel Conrad, Chief Content Manager bei A3M. Wo grosse Mengen angespült werden und sich zersetzen, können Geruchsbelästigungen, eingeschränkte Badebedingungen, Räumarbeiten sowie Belastungen für Umwelt und Infrastruktur den Ferienaufenthalt deutlich beeinträchtigen. Reisende sollten deshalb nicht nur das Reiseziel, sondern den konkret gebuchten Küstenabschnitt berücksichtigen.
Ab Mittwoch baut sich besonders in den höheren Luftschichten über Südwest- und Mitteleuropa ein markantes Hoch auf. Dabei gelangt zunehmend heisse Luft in den Alpenraum. Die Schweiz liegt zunächst in einer schwachen westlichen Höhenströmung.
Am Freitag dreht die Strömung auf Südwest und das Risiko für lokale, kräftige Gewitter steigt vorübergehend an, vor allem über den Bergen.
Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Die Schweiz liegt am Rande eines Hochdruckgebietes, dessen Kern westlich der Kanaren liegt. Zwischen ihm und einem Tief mit Zentrum über der Ostsee gelangt heute trockene und mässig warme Luft zur Alpennordseite.
Am Dienstag streift eine Warmfront, die zu einem Tief westlich der Britischen Inseln gehört, die Schweiz. Ab Mittwoch baut sich über Mittel- und Südeuropa ein vor allem in höheren Luftschichten markantes Hoch auf. Dabei gelangt von Südwesteuropa her zunehmend heisse Luft zum Alpenraum.
Wetter am Montag, 15.06.2026:
Die Schweiz liegt heute am Rande eines Hochdruckgebiets mit Zentrum über Nordwesteuropa. Ein Tief mit Zentrum über der Ostsee steuert bis am Montag allmählich weniger warme, aber recht trockene Luft zur Alpennordseite. Am Dienstag streift eine Warmfront die Alpennordseite. In der Folge gelangt von Südwesteuropa her zunehmend heisse Luft zum Alpenraum.
Die Kantonsstrasse zwischen Blatten und der Fafleralp wird am Freitag, 26. Juni 2026, für den Verkehr freigegeben.
Diese Wiedereröffnung wird durch die Einrichtung eines verstärkten Überwachungssystems für den Oigschtchummun-Gletscher ermöglicht, verbunden mit der Installation einer Lichtsignalanlage, die es ermöglicht, die Verkehrsteilnehmer sofort zu warnen und die Strasse im Gefahrenfall zu sperren.
Die Schweiz liegt heute am Rande eines Hochdruckgebiets mit Zentrum über Nordwesteuropa. Ein Tief mit Zentrum über der Ostsee steuert bis am Montag allmählich etwas weniger warme, aber dennoch recht trockene Luft zur Alpennordseite.
Am Dienstag streift eine Warmfront die Alpennordseite. In der Folge gelangt von Südwesteuropa her zunehmend heisse Luft zum Alpenraum.
Die Schweiz liegt am östlichen Rand eines Hochdruckgebiets mit Zentrum über dem nahen Atlantik. Mit einer nordwestlichen Höhenströmung streift am Freitag eine Warmfront insbesondere die östlichen Landesteile. Am Samstag nimmt der Hochdruckeinfluss weiter zu.
Am Sonntag nähert sich von Norden her eine seichte, kaum wetteraktive Kaltfront der Schweiz an.
Mit einer nordwestlichen Höhenströmung fliesst zunächst noch feuchtkühle und instabil geschichtete Luft zur Alpennordseite. Die Alpensüdseite ist mit Nordwind wetterbegünstigt.
Im weiteren Verlaufe des Donnerstags dehnt sich ein Hoch vom Atlantik her über Frankreich bis zum Alpenbogen aus, welches die Luft allmählich abgetrocknet und stabilisiert. Am Freitag erfasst eine Warmfront insbesondere den Osten der Schweiz, bevor sich am Samstag das Hochdruckgebiet wieder ausdehnt und in der gesamten Schweiz wetterbestimmend wird.
Die Schweiz liegt heute Mittwoch noch im Einflussbereich einer Tiefdruckzone über dem Nordwesten Europas. Mit einer mässigen Westströmung fliesst feuchtkühle Atlantikluft zur Alpennordseite.
Ab Donnerstag dehnt sich ein Hochdruckgebiet vom Atlantik über Frankreich bis zum Alpenbogen aus. Im Westen und Süden wird die Luft rasch abgetrocknet und stabilisiert, während die östlichen Landesteile noch etwas länger im Einflussbereich feuchtkühler Luft bleiben. Am Freitag streift eine Warmfront den Osten der Schweiz.