Prävention

Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Kinder im Auto: Neue Warnsysteme bieten noch keinen sicheren Schutz

Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt. Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.

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Freiburg: Regen angekündigt, Feuerverbot bleibt bestehen – Lage weiter angespannt

Trotz der für dieses Wochenende erwarteten Niederschläge bleibt die Lage im Kanton kritisch. Der Kantonale Stab Bevölkerungsschutz (KSBS) analysiert die Situation laufend. Die Bevölkerung wird gebeten, das weiterhin geltende Feuerverbot einzuhalten.

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Richtig giessen bei Hitze und Trockenheit: So bleiben Garten, Rasen und Pflanzen gesund

Die Schweiz erlebt Mitte August 2026 eine aussergewöhnlich trockene Phase. Am 11. August gilt auf der nationalen Trockenheitsplattform weiterhin die höchste Gefahrenstufe 4 für die gesamte Schweiz. Gleichzeitig setzen hohe Temperaturen Böden, Gemüsebeeten, Kübelpflanzen und Rasenflächen zu. Gerade jetzt entscheidet deshalb weniger die Häufigkeit des Giessens als die Technik: Kleine Wassermengen befeuchten oft nur die obersten Zentimeter. Kräftige, langsame Wassergaben erreichen dagegen die eigentliche Wurzelzone und können Pflanzen länger versorgen.

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Auto in der Sommerhitze: So kühlen Sie Innenraum, Lenkrad und Sitze schnell ab

Die Tür geht auf und eine Wand aus heisser Luft kommt Ihnen entgegen. Das Lenkrad lässt sich kaum anfassen, der Sitz brennt durch die Kleidung und das Gurtschloss fühlt sich an wie eine Herdplatte. An solchen Sommertagen sollten Sie nicht sofort losfahren. Mit wenigen Handgriffen entweicht der Hitzestau, bevor die Klimaanlage den Rest übernimmt. Ein Auto in der Sonne heizt sich viel stärker auf als die Luft draussen. Das ist unangenehm und kann Konzentration, Kreislauf und Reaktionsvermögen belasten. Trotzdem braucht es weder zehn Minuten Wartezeit noch eine Klimaanlage auf Kühlschrankniveau. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst heisse Luft hinauslassen, dann kurz kräftig kühlen und anschliessend eine angenehme Temperatur halten.

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Basel BS: Gefahr durch Astbrüche – Stadt verschärft Warnung für Parks und Events

Die anhaltende Trockenheit erhöht derzeit die Gefahr, dass grosse, vollbelaubte Äste oder sogar ganze Kronenteile jederzeit abbrechen können. Deshalb weist das Bau- und Verkehrsdepartement darauf hin, dass Betreibende von Restaurationsbetrieben und Buvetten und Veranstaltende den Betrieb unter den Bäumen bei Sturmereignissen einstellen müssen.

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Kanton Luzern: Absolutes Feuerverbot wegen extremer Trockenheit und Waldbrandgefahr

Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend. Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.

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Split-Klimaanlage: Vorteile, Nachteile und wichtige Regeln in der Schweiz

Eine Split-Klimaanlage kühlt Räume schnell, vergleichsweise effizient und deutlich leiser als viele mobile Klimageräte. Der Komfort hat allerdings seinen Preis: Die Anlage muss fachgerecht geplant und montiert werden. Hinzu kommen mögliche Bewilligungen, Lärmschutzvorgaben, Wartung und laufende Stromkosten. Ob sich ein Splitgerät lohnt, hängt deshalb nicht allein von der sommerlichen Raumtemperatur ab. Entscheidend sind Gebäude, Nutzung, Eigentumsverhältnisse und Aufstellort. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile und erklärt, was in der Schweiz vor dem Einbau geprüft werden muss.

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Walensee GL/SG: Sturm überrascht SUP-Gruppe – zwei Personen werden vermisst

Am 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starken Wind überrascht wurden. Seit dem Ereignis werden zwei Personen vermisst.

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Uster ZH: Stadtpolizei warnt vor extremer Brandgefahr – Feuer und Feuerwerk verboten

Die nächste Hitzewelle ist da. Und das vor dem Nationalfeiertag. Das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot ist gerade im Hinblick auf die ultraheissen und sehr trockenen Tage strikt einzuhalten. Die Brandgefahr ist enorm hoch.

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Graubünden: Kanton weitet absolutes Feuerverbot vor dem 1. August massiv aus

Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr. Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.

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Gut schlafen bei Sommerhitze: Was dem Körper in warmen Nächten wirklich hilft

Das Leintuch klebt, der Ventilator surrt und an Schlaf ist kaum zu denken. Hohe Temperaturen stören die natürliche Wärmeabgabe des Körpers. Dadurch dauert das Einschlafen länger, der Schlaf wird leichter und nächtliche Wachphasen häufen sich. Mit einigen gezielten Massnahmen lässt sich die Belastung jedoch spürbar reduzieren. Das Bundesamt für Gesundheit BAG empfiehlt bei Hitze leichte Bettwäsche, regelmässiges Trinken und eine sanfte Abkühlung des Körpers. Wichtig ist das richtige Mass. Eiskalte Duschen, grosse Trinkmengen direkt vor dem Schlafen oder eigenmächtig eingenommene Schlafmittel können neue Probleme schaffen.

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Wenn Senioren allein wohnen: Der Hitze-Check für Angehörige und Nachbarn

Ein kurzer Anruf am Morgen kann während einer Hitzewelle viel bewirken. Gerade ältere Menschen bemerken Überhitzung oder Flüssigkeitsmangel teilweise spät. Leben Eltern, Grosseltern oder ältere Nachbarn allein, hilft deshalb ein einfacher Plan: regelmässig Kontakt aufnehmen, gezielt nachfragen und bei Warnzeichen rasch handeln. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen aktuelle Schweizer Daten. Bei Menschen ab 65 Jahren mit Spitex-Unterstützung steigt das Risiko einer Hospitalisierung an sehr heissen Tagen gemäss dem Bundesamt für Gesundheit BAG um 12 Prozent. Besonders gefährdet sind hochaltrige, chronisch kranke, pflegebedürftige und wenig mobile Personen.

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Obwalden/Nidwalden: Feuerverbot bleibt – Auch am 1. August kein Feuerwerk erlaubt

Weiterhin grosse Waldbrandgefahr in Ob- und Nidwalden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand bestehen. Die Waldbrandgefahr liegt weiterhin bei Stufe 4 von 5.

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Solothurn SO: Feuer- und Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem 1. August bestehen

Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen. Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.

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Basel BS: Bundesfeier am Rhein mit Verkehrssperren und Feuerwerksverbot

Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt. Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.

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